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Jörg Sundermeier

    1 januari 1970
    I Hate Berlin
    11 Berliner Friedhöfe, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt
    Kreuzbergbuch
    Heimatkunde Ostwestfalen
    • „Wo kommst du wech?“ Nicht zu viel Gerede - ein Buch über klare Verhältnisse. Das ist der Beweis: Ein Ostwestfale bleibt immer einer, egal wo er ist. Im Wegsein erhält sich, wo man herkommt. Jörg Sundermeier besucht die Orte seiner Kindheit und erzählt über den Menschenschlag, die Geschichte und Kultur: Wie sich seine Heimat vom ärmsten Landstrich Preußens zu einem reichen Unternehmensstandort mauserte. Warum Gott im Zorn die Senne erschaffen hat. Warum man höchstens nicht meckern kann. Er probiert, wie die Kartoffel schmeckt und wie der Wurstebrei. Eine so sentimentale wie kritische, aber vor allem heitere Reise wie eine Fahrt mit Papas Auto durch eine wunderbare Landschaft ohne Landschaft.

      Heimatkunde Ostwestfalen
      4,0
    • Friedhöfe sind nicht nur Orte der Trauer. Sie bieten dem Besucher zuweilen auch einfach eine Oase der Ruhe - abseits der großen Parks, in denen man von Skateboardern überfahren wird oder von Musikanten nicht immer angenehm überrascht. Aber einige Friedhöfe können noch viel mehr: Sie bieten Überraschendes und Erbauendes, Verstörendes und Horizonterweiterndes. Wer sich auskennt, kann zum Beispiel Zwiesprache mit Hegel halten, mit einem Glas Sekt auf E. T. A. Hoffmann anstoßen, nächtliche Gespenster jagen oder in umgebauten Friedhofskapellen Kaffee trinken und über das Leben nachsinnen. Oder über die Irrungen und Wirrungen der deutschen Geschichte, die sich gerade auf Friedhöfen besonders deutlich manifestieren. Jörg Sundermeier verrät in diesem Buch, welche elf Berliner Friedhöfe man unbedingt besucht haben sollte, bevor man selbst ins Grab sinkt.

      11 Berliner Friedhöfe, die man gesehen haben muss, bevor man stirbt
      3,5
    • I Hate Berlin

      Unsere überschätzte Hauptstadt

      • 203bladzijden
      • 8 uur lezen

      Berlin steht heute synonym für den Nabel der Welt - die Stadt ist ein internationaler Sehnsuchtsort, eine globale Marke. Jeder will dorthin, wer sich in die Provinz verabschiedet, also Restdeutschland, wird bedauert. Warum nur? Berlin ist hässlich, und es fahren keine S-Bahnen. Berlin ist gänzlich von der Einöde umschlossen und liegt im Osten der Republik. Berlin ist die größte, vollste, lauteste, bevölkerungsreichste, rattenreichste, müllreichste und ärmste Stadt Deutschlands. Hier trifft man allerorten auf missmutige und unzufriedene Menschen, denn diese Stadt bedeutet Tristesse, Dreck und Schlamperei. Kurz: Berlin wird völlig überschätzt, vor allem von den Berlinern selbst. Zeit für ein humorvolles Berlin-Bashing. 25 deutschsprachige Autoren rechnen mit der Hauptstadt und ihrem Hype ab.

      I Hate Berlin