Entspannter, zufriedener, kreativer mit Meditation Ob beruflich oder privat – ein voller Terminkalender und die modernen Kommunikationsmittel machen es uns schwer, einfach mal abzuschalten und unserem Gehirn eine kurze Pause zu gönnen. Dabei sehnen wir uns in hektischen Zeiten umso mehr nach Momenten der Stille, in denen wir durchatmen und Kraft tanken können. Dr. Heinrich Klaus macht deshalb in diesem Buch Lust aufs Meditieren und stellt Techniken vor, die ohne Vorkenntnisse einfach und schnell umsetzbar sind. Ob zu Hause, unterwegs oder im Büro – meditieren geht überall. Und wer es einmal in seinen Lebensrhythmus integriert hat, der ist entspannter, zufriedener und noch dazu deutlich kreativer. Denn Meditation macht den Kopf frei für neue Ideen und dafür reichen oft auch schon wenige Minuten. Einzelne Meditationen sind mit Bewegung verknüpft, andere helfen beispielsweise, geistige Blockaden abzubauen oder besser einzuschlafen. Ausstattung: ca.
Heinrich Klaus Boeken






Versuch über die Schwierigkeit nein zu sagen
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Versuch über die Schwierigkeit nein zu sagen Neinsagen ist die Formel des Protestes. In einer Welt, die zu Protesten Anlaß bietet, scheint es nicht überflüssig, diese Formel zu untersuchen.
Dahlemer Vorlesungen
Eine architektonische Auseinandersetzung mit dem NS
Realität und Imagination
Zeichnungen
Der Band präsentiert erstmals Zeichnungen des Berliner Religionsphilosophen Klaus Heinrich und umfasst Texte von verschiedenen Autoren. Die Entdeckung von über 3000 Zeichnungen aus alten Dokumenten eröffnet neue Perspektiven auf das Zeichnen als Verbindung zur Kindheit und zur menschlichen Identität.
Anfangen mit Freud – ein Appell, der Aussperrung bis 1945 nicht eine zweite folgen zu lassen, die einer Provinzialisierung gleichkäme. Für die Geisteswissenschaften in unserem Land – anders als in Frankreich – ist die Psychoanalyse kein Ferment der Reflexion geworden. Nur eine Philosophie, die den Menschen als bedürftiges und begehrliches Wesen ernstnimmt, vermag auch den Aufklärungsanspruch ernstzunehmen, den die psychoanalytische Deutung erhebt, und den Psychoanalytiker als Bundesgenossen eigenen Erkennens. Ihr vornehmstes Ziel heute ist, den Schleier der Faszination zu durchdringen, der den Selbstzerstörungswunsch der Gattung umgibt.
Mein erster Eindruck, als die Vorlesung vor mir lag, war der einer Nachricht aus einer anderen Welt. Das ›konkrete gesellschaftliche Allgemeine‹ – wer würde es heute noch so benennen, nachdem die Kluft zwischen virtuell und real aufgehoben wurde? Die Fragen, die vor 25 Jahren gestellt wurden, sind jedoch nach wie vor aktuell. Der Begriff, den der Herausgeber in den Titel gesetzt hat, bezeichnet nicht nur den materiellen Existenzbegriff, den ich den abstrakten Zwängen entgegenhielt, sondern auch die Utopie, die ich den Sozialwissenschaften zurückgewinnen wollte. Mit diesem Begriff versuche ich, an der materialen Reflexion in der Psychoanalyse Freuds und in Marx’ Kritik der politischen Ökonomie festzuhalten. Es ist entscheidend, den Reflexionsanspruch, der beiden gemeinsam ist, nicht aufzugeben. Die Opferlogik, die hier und dort als tertium der Reflexion fungiert, ist so alt wie die Menschheit selbst. Aus der Psychoanalyse Freuds zu lernen, ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit der vorschnellen Instrumentalisierung der Marxschen Theorie und der Vorstellung, dass mit der Beseitigung des Kapitalismus die Opferlogik außer Kraft gesetzt sei. Die Frage, wie die Opfergesellschaft in opferfreie Bündnisse verwandelt werden kann, sollte als emanzipatorische Grundfrage der Religionswissenschaft verstanden werden.
arbeiten mit herakles
Zur Figur und zum Problem des Heros / Antike und moderne Formen seiner Interpretation und Instrumentalisierung. Dahlemer Vorlesungen 9
vom bündnis denken
Religionsphilosophie. Dahlemer Vorlesungen 4
tertium datur
Eine religionsphilosophische Einführung in die Logik. Dahlemer Vorlesungen 1