Bookbot

Boekbeoordeling

Meer over het boek

Jan Karski war einer der ersten, der den Alliierten die Nachricht vom Holocaust an den Juden übermittelte - aber keiner wollte ihm glauben. „Das Buch handelt nicht in erster Linie von moralischen und militärischen Versäumnissen der Alliierten. Es geht auch nicht um neues Quellenmaterial über den von interner Spaltung geschwächten polnischen Widerstand. Es geht um eine phantastische Lebensgeschichte und eine humanistische Botschaft.“ (Die Zeit) „Was Karski zu berichten hat und was zwei Journalisten nach vielen Interviews und intensiven Recherchen in diesem Buch aufgezeichnet haben, ist ein monumentaler Lebensbericht aus den ungeheuren Jahren des 20. Jahrhunderts; ein Bericht, der geradezu nach einer Verfilmung schreit.“ (Die Presse, Wien)

Een boek kopen

Jan Karski, E. Thomas Wood, Stanisław M. Jankowski, Elie Wiesel

Taal
Jaar van publicatie
1998
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 1,99
Koop dit boek voor slechts1 EUR

Betaalmethoden

4,5
Zeer goed
2 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Jan Karski
Taal
Duits
Uitgever
Piper
Jaar van publicatie
1998
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
359
ISBN10
3492225969
ISBN13
9783492225960
Reeks
Oorspronkelijke titel
Karski
Beoordeling
4,5 van 5
Aantekening
Jan Karski war einer der ersten, der den Alliierten die Nachricht vom Holocaust an den Juden übermittelte - aber keiner wollte ihm glauben. „Das Buch handelt nicht in erster Linie von moralischen und militärischen Versäumnissen der Alliierten. Es geht auch nicht um neues Quellenmaterial über den von interner Spaltung geschwächten polnischen Widerstand. Es geht um eine phantastische Lebensgeschichte und eine humanistische Botschaft.“ (Die Zeit) „Was Karski zu berichten hat und was zwei Journalisten nach vielen Interviews und intensiven Recherchen in diesem Buch aufgezeichnet haben, ist ein monumentaler Lebensbericht aus den ungeheuren Jahren des 20. Jahrhunderts; ein Bericht, der geradezu nach einer Verfilmung schreit.“ (Die Presse, Wien)