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Kulturelle Selbstentwürfe in zeitgenössischer indianischer Literatur

N. Scott Momaday, Sherman Alexie und Wendy Rose

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Diese Studie beschäftigt sich in innovativer Weise mit der Frage kultureller Identität angesichts verschiedener kultureller Räume und Traditionen am Beispiel von zeitgenössischer indianischer Literatur. Dabei wird der Begriff der Kultur mit Hilfe verschiedener Theorien (Homi Bhabha, James Clifford, Mary Louise Pratt) einer eingehenden und weitreichenden Analyse unterzogen. Hauptaugenmerk der Arbeit liegt jedoch auf fiktionalen Entwürfen kultureller Identitäten. Werke von N. Scott Momaday, Sherman Alexie und Wendy Rose werden im Dialog mit den zuvor erarbeiteten theoretischen Gesichtspunkten in neuer Herangehensweise gedeutet. Die Autorin zeigt, dass die Schriftstellerinnen und Schriftsteller ihren Entwürfen einen Kulturbegriff zugrunde legen, der Prozesshaftigkeit und Veränderbarkeit betont, und auf dieser Basis Identität gleichfalls als dialogischer Prozess verstanden wird.

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Kulturelle Selbstentwürfe in zeitgenössischer indianischer Literatur, Nicole Schröder

Taal
Jaar van publicatie
2003
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(Paperback)
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Titel
Kulturelle Selbstentwürfe in zeitgenössischer indianischer Literatur
Ondertitel
N. Scott Momaday, Sherman Alexie und Wendy Rose
Taal
Duits
Uitgever
Peter Lang
Jaar van publicatie
2003
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
174
ISBN10
3631509685
ISBN13
9783631509685
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Diese Studie beschäftigt sich in innovativer Weise mit der Frage kultureller Identität angesichts verschiedener kultureller Räume und Traditionen am Beispiel von zeitgenössischer indianischer Literatur. Dabei wird der Begriff der Kultur mit Hilfe verschiedener Theorien (Homi Bhabha, James Clifford, Mary Louise Pratt) einer eingehenden und weitreichenden Analyse unterzogen. Hauptaugenmerk der Arbeit liegt jedoch auf fiktionalen Entwürfen kultureller Identitäten. Werke von N. Scott Momaday, Sherman Alexie und Wendy Rose werden im Dialog mit den zuvor erarbeiteten theoretischen Gesichtspunkten in neuer Herangehensweise gedeutet. Die Autorin zeigt, dass die Schriftstellerinnen und Schriftsteller ihren Entwürfen einen Kulturbegriff zugrunde legen, der Prozesshaftigkeit und Veränderbarkeit betont, und auf dieser Basis Identität gleichfalls als dialogischer Prozess verstanden wird.