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Franka Hörnschemeyer

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Die in Berlin lebende Künstlerin hat für den Ausstellungsraum am Kopstadtplatz eine „raumgreifende“ und zugleich begehbare skulpturale Arbeit entwickelt. Hörnschemeyers Vorgehensweise erinnert auf den ersten Blick an architektonische Einbauten, sie zieht Wände ein, schafft neue Raumeinheiten und lässt den Ausstellungsraum in vollkommen anderem Licht erscheinen. In unserem Falle bedient sie sich des handelsüblichen Materials Gipskarton, unter dem Firmennamen „Rigips“ bekannt. Durch eine differenzierte Aufteilung und Weiterverwendung der genormten Platten entstehen ein langer Gang und ein System von „Lamellen“ durch die die Besucher hindurch müssen, wollen sie den neu geschaffenen „Raum im Raum“ im hinteren Teil des „White Cube“ erreichen. Mit freundlicher Unterstützung durch die Firma Rigips GmbH, durch die Allbau Stiftung, die Sparkasse Essen, das Kulturbüro der Stadt Essen und den Kunstfonds Bonn.

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Franka Hörnschemeyer, Peter Friese

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Jaar van publicatie
2005
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