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Eine Welt zu gewinnen!

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In den westlichen Ländern sind die 1960er Jahre Teil einer nationalen Erinnerungskultur geworden. Die neue Forschung beleuchtet jedoch die Verbindungen zwischen den unterschiedlichen nationalen Kontexten. Anstatt nationaler Analysen wird der Fokus auf die globalen Hintergründe der Protestbewegungen sowie auf deren Transfers und Wechselwirkungen gelegt. Insbesondere die Erinnerungen an die schicksalhaften 1960er Jahre in Osteuropa müssen in die Interpretationen integriert werden. Für Osteuropa steht 1968 nicht für einen positiven Wandel, sondern symbolisiert den endgültigen Abschied von der Illusion einer Reformfähigkeit des staatssozialistischen Systems, insbesondere aufgrund des gewaltsamen Endes des „Prager Frühlings“. In einem Sammelband werden unter anderem die Reaktionen der Eliten in Ost und West auf die Modernisierungswünsche von Künstlern und Studenten untersucht. Zudem wird die Rolle der Medien bei der Beurteilung und Etablierung des Protests in den Niederlanden und Westdeutschland vergleichend analysiert. Beiträge, die den Protest gegen das staatliche Gefängnissystem und die linke Kritik am Terrorismus der „Roten Armee Fraktion“ thematisieren, beleuchten die Verbindung von friedlichem Protest, militärischer Gewalt und Obrigkeit in Frankreich und der Bundesrepublik in den 70er Jahren. Auch der Zusammenhang von Generationskonflikt und Wertewandel in den 1960er Jahren wird behandelt, wobei die tiefgreifenden Nachwirkung

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Eine Welt zu gewinnen!, Hanco Jürgens

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Jaar van publicatie
2009
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