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Leben ohne Mindestlohn – arm wegen Arbeit

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Im Januar 2007 sorgte das Zimmermädchen Antonia H. bundesweit für Schlagzeilen: 2,46 Euro brutto die Stunde hatte sie als Angestellte einer Reinigungsfi rma in einem Hamburger Luxushotel verdient. Weitere Recherchen aus allerjüngster Zeit förderten zutage, dass sich daran so gut wie nichts geändert hat: Dumpinglöhne in Hotels sind keine Seltenheit. Und das trifft auch für viele andere Bereiche zu. In den 'Dumpinglohnmeldern' der Gewerkschaften ver. di und NGG berichten immer mehr Menschen von ihren Erfahrungen. Ihre Geschichten zeigen ein authentisches Bild vom Alltag von 'Niedriglöhnern' und 'Aufstockern' und ihren prekären Arbeitsverhältnissen. Diese Geschichten aus den Bereichen Spedition, Handel, Pflege, Friseure, Sicherheit, Callcenter, Schlachthöfe, Bäckereien, Gastgewerbe u. a. wurden von dem Journalisten Ulrich Jonas aufbereitet und werden hier einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Sie zeigen, dass Dumpinglöhne kein abstraktes Thema, sondern Realität in Deutschland sind. Neben den Reportagen enthält das Buch Analysen und Argumente, die zusätzlich die Notwendigkeit unterstreichen, auch in diesem Land schnellstmöglich existenzsichernde Mindestlöhne einzuführen.

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Leben ohne Mindestlohn – arm wegen Arbeit, Günter Wallraff

Taal
Jaar van publicatie
2011
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(Paperback)
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Titel
Leben ohne Mindestlohn – arm wegen Arbeit
Taal
Duits
Uitgever
VSA-Verl.
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
174
ISBN10
3899654471
ISBN13
9783899654479
Reeks
Aantekening
Im Januar 2007 sorgte das Zimmermädchen Antonia H. bundesweit für Schlagzeilen: 2,46 Euro brutto die Stunde hatte sie als Angestellte einer Reinigungsfi rma in einem Hamburger Luxushotel verdient. Weitere Recherchen aus allerjüngster Zeit förderten zutage, dass sich daran so gut wie nichts geändert hat: Dumpinglöhne in Hotels sind keine Seltenheit. Und das trifft auch für viele andere Bereiche zu. In den 'Dumpinglohnmeldern' der Gewerkschaften ver. di und NGG berichten immer mehr Menschen von ihren Erfahrungen. Ihre Geschichten zeigen ein authentisches Bild vom Alltag von 'Niedriglöhnern' und 'Aufstockern' und ihren prekären Arbeitsverhältnissen. Diese Geschichten aus den Bereichen Spedition, Handel, Pflege, Friseure, Sicherheit, Callcenter, Schlachthöfe, Bäckereien, Gastgewerbe u. a. wurden von dem Journalisten Ulrich Jonas aufbereitet und werden hier einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Sie zeigen, dass Dumpinglöhne kein abstraktes Thema, sondern Realität in Deutschland sind. Neben den Reportagen enthält das Buch Analysen und Argumente, die zusätzlich die Notwendigkeit unterstreichen, auch in diesem Land schnellstmöglich existenzsichernde Mindestlöhne einzuführen.