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Speculative drawing

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Speculative Drawing präsentiert fünfzehn Bücher – von Monografien und Übersetzungen bis hin zu Essaysammlungen –, die aus der Forschungsplattform Speculative Poetics hervorgegangen sind, die 2011 von Armen Avanessian konzipiert wurde. Dieses Buch bietet eine etwas andere Einführung in die zeitgenössische spekulative Philosophie und wirft Fragen auf, wie Denken funktioniert und wie Denken in Zeichnungen oder Illustrationen geschieht. Wie funktioniert ein poetisches Denken, das nicht über, sondern mit Kunst arbeitet? Die Zeichnungen von Andreas Töpfer in diesem Buch sind keine Illustrationen der Texte. Vielmehr ist es umgekehrt: Sie müssen gelesen werden, damit die Texte anfangen können, sich auf sie zu beziehen. In diesem Sinne bietet Speculative Drawing keinen Abkürzung zu den präsentierten Theorien; es zielt nicht darauf ab, eine repräsentative Beziehung zwischen einem bildlich korrekten Verständnis und einem korrelativen konzeptionellen Denken aufzubauen. Stattdessen bieten die Zeichnungen einen Anlass, über das Denken nachzudenken – ein spekulatives Denken und Schreiben in Konzept und durch Bilder.

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Speculative drawing, Armen Avanessian

Taal
Jaar van publicatie
2014
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(Hardcover)
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Titel
Speculative drawing
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
320
ISBN10
3956790448
ISBN13
9783956790447
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Speculative Drawing präsentiert fünfzehn Bücher – von Monografien und Übersetzungen bis hin zu Essaysammlungen –, die aus der Forschungsplattform Speculative Poetics hervorgegangen sind, die 2011 von Armen Avanessian konzipiert wurde. Dieses Buch bietet eine etwas andere Einführung in die zeitgenössische spekulative Philosophie und wirft Fragen auf, wie Denken funktioniert und wie Denken in Zeichnungen oder Illustrationen geschieht. Wie funktioniert ein poetisches Denken, das nicht über, sondern mit Kunst arbeitet? Die Zeichnungen von Andreas Töpfer in diesem Buch sind keine Illustrationen der Texte. Vielmehr ist es umgekehrt: Sie müssen gelesen werden, damit die Texte anfangen können, sich auf sie zu beziehen. In diesem Sinne bietet Speculative Drawing keinen Abkürzung zu den präsentierten Theorien; es zielt nicht darauf ab, eine repräsentative Beziehung zwischen einem bildlich korrekten Verständnis und einem korrelativen konzeptionellen Denken aufzubauen. Stattdessen bieten die Zeichnungen einen Anlass, über das Denken nachzudenken – ein spekulatives Denken und Schreiben in Konzept und durch Bilder.