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Der Band versammelt Aufsätze, die die Beziehung von Kunstwerken zu ästhetischen und anderen Diskursen der Frühen Neuzeit anhand von Fallstudien untersuchen. Interdisziplinär angelegt, liegt der Schwerpunkt auf Italien in dieser Zeit. Die paradoxe Formulierung vom 'stummen Diskurs der Bilder' bezieht sich auf die westliche Definition der Malerei, die Plutarch Simonides von Keos zuschreibt: Malerei gilt als 'stumme Poesie', während Dichtung als 'sprechende Malerei' betrachtet wird. Bilder entfalten ihre Argumente nicht verbal, besitzen jedoch eine 'Sprachfähigkeit', die in den Beiträgen des Bandes aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wird. Die Aufsätze thematisieren den Bezug von Bildern zu theoretischen und ästhetischen Diskursen sowie zu außerkünstlerischen Kontexten und reflektieren die eigene Bildlichkeit. Der Diskursansatz ermöglicht es, Theorie und künstlerische Praxis nicht mehr als getrennte Bereiche zu sehen. Die Texte situieren sich in einem dialogischen Verhältnis zu visuellen und verbalen Zeugnissen. Dieses Potenzial zur Analyse von Kunstwerken wird in den Fallstudien der Beiträge ausgelotet.
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Der stumme Diskurs der Bilder, Valeska von Rosen
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2003
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- (Paperback)
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