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Nördlich der Mondberge

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»Prosa, wie mit einem rostigen Nagel auf eine Kanne geritzt« The New York Times Eine Frau um die dreißig wird nach zehn Jahren aus dem Gefängnis entlassen und erkämpft sich einen Platz in der Gesellschaft. Ein literarisches Meisterwerk, das von der Kritik international als beeindruckende Neuentdeckung gefeiert wird. Mehr als einen neuen Namen besitzt Louise Adler, genannt Lulu, nicht, als sie nach zehn Jahren endlich in die Freiheit entlassen wird. Mit Gelegenheitsjobs hält sie sich über Wasser, doch brechen sich die Erinnerungen an Kindheit und Jugend immer wieder Bahn: an die egozentrische Mutter und den gewalttätigen Vater, an die erste Liebe und Zusammenbrüche. Als Lulu Wiedergutmachung für die abgesessene Zeit im Gefängnis erhält, reist sie an den Sehnsuchtsort ihrer Kindheit, die Mondberge in Zentralafrika. In dieser großartigen Landschaft versucht sie, die Teile ihrer zerrütteten Seele wieder zusammenzusetzen. I. J. Kay ist ein besonderer Roman gelungen, der sprachlich an William Faulkner, in der Kompromisslosigkeit seiner Frauenfigur an Stieg Larsson und in seiner Unbarmherzigkeit an Sarah Kane erinnert und doch etwas ganz Eigenes ist: ein großartiger Text über ein Leben jenseits der gesellschaftlichen Ordnung.

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Nördlich der Mondberge, I. J. Kay

Taal
Jaar van publicatie
2015
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(Hardcover),
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Prijs
€ 1,39

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2,8
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Titel
Nördlich der Mondberge
Taal
Duits
Auteurs
I. J. Kay
Jaar van publicatie
2015
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
464
ISBN10
3462046551
ISBN13
9783462046557
Reeks
Oorspronkelijke titel
Mountains of the moon
Beoordeling
2,75 van 5
Aantekening
»Prosa, wie mit einem rostigen Nagel auf eine Kanne geritzt« The New York Times Eine Frau um die dreißig wird nach zehn Jahren aus dem Gefängnis entlassen und erkämpft sich einen Platz in der Gesellschaft. Ein literarisches Meisterwerk, das von der Kritik international als beeindruckende Neuentdeckung gefeiert wird. Mehr als einen neuen Namen besitzt Louise Adler, genannt Lulu, nicht, als sie nach zehn Jahren endlich in die Freiheit entlassen wird. Mit Gelegenheitsjobs hält sie sich über Wasser, doch brechen sich die Erinnerungen an Kindheit und Jugend immer wieder Bahn: an die egozentrische Mutter und den gewalttätigen Vater, an die erste Liebe und Zusammenbrüche. Als Lulu Wiedergutmachung für die abgesessene Zeit im Gefängnis erhält, reist sie an den Sehnsuchtsort ihrer Kindheit, die Mondberge in Zentralafrika. In dieser großartigen Landschaft versucht sie, die Teile ihrer zerrütteten Seele wieder zusammenzusetzen. I. J. Kay ist ein besonderer Roman gelungen, der sprachlich an William Faulkner, in der Kompromisslosigkeit seiner Frauenfigur an Stieg Larsson und in seiner Unbarmherzigkeit an Sarah Kane erinnert und doch etwas ganz Eigenes ist: ein großartiger Text über ein Leben jenseits der gesellschaftlichen Ordnung.