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Der schwarze Ast

Roman

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In 'Der schwarze Ast', dem zweiten Band seiner Romantrilogie 'Grüner Baum in Flammnen', führt uns Kenzaburo Oe in sein Heimatdorf auf der japanischen Insel Shikoku, dem Mittelpunkt seiner epischen Welt. Dort haben sich um Bruder Gii Menschen versammelt, die unter dem mystischen Bild eines Grünen Baums in Flammen ihre Sehnsucht fassen und dafür ein Dach, eine „neue Kirche“ suchen. Giis Vater beobachtet das entstehende Amalgam von westlicher Mystik und archaischem Glauben und wird allmählich Teil des Prozesses, der sich um Bruder Gii verselbständigt. Die echte und die gespielte Inbrunst der Anhänger, das Echo in den Medien, die für die einstige Sensation nur noch Kritik und Häme haben, führt zu Spannungen, die die Gemeinschaft immer mehr bestimmen. „Bei Kenzaburo Oe fließen Kulturen ineinander und meißeln das Archaische, das Regionale, das Individuelle aus dem großen Stein der Welt.“ (Saarbrücker Zeitung)

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Der schwarze Ast, Kenzaburó Óe

Taal
Jaar van publicatie
2002
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(Hardcover)
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3,5
Oké
2 Beoordelingen

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Titel
Der schwarze Ast
Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Uitgever
S. Fischer
Jaar van publicatie
2002
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
284
ISBN10
3100552075
ISBN13
9783100552075
Reeks
Beoordeling
3,5 van 5
Aantekening
In 'Der schwarze Ast', dem zweiten Band seiner Romantrilogie 'Grüner Baum in Flammnen', führt uns Kenzaburo Oe in sein Heimatdorf auf der japanischen Insel Shikoku, dem Mittelpunkt seiner epischen Welt. Dort haben sich um Bruder Gii Menschen versammelt, die unter dem mystischen Bild eines Grünen Baums in Flammen ihre Sehnsucht fassen und dafür ein Dach, eine „neue Kirche“ suchen. Giis Vater beobachtet das entstehende Amalgam von westlicher Mystik und archaischem Glauben und wird allmählich Teil des Prozesses, der sich um Bruder Gii verselbständigt. Die echte und die gespielte Inbrunst der Anhänger, das Echo in den Medien, die für die einstige Sensation nur noch Kritik und Häme haben, führt zu Spannungen, die die Gemeinschaft immer mehr bestimmen. „Bei Kenzaburo Oe fließen Kulturen ineinander und meißeln das Archaische, das Regionale, das Individuelle aus dem großen Stein der Welt.“ (Saarbrücker Zeitung)