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Die Wir-gegen-die-Gesellschaft: Warum der von Arthur M. Schlesinger vor 30 Jahren diagnostizierte Samen der identitätspolitische

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Ist die Gesellschaft gespalten? Kaum eine Frage wurde in den letzten Jahren häufiger gestellt. Dabei zeigt sich, dass die Gesellschaft schon darüber gespalten ist, ob es eine nennenswerte Spaltung gibt. Im Zentrum der Debatte steht die Frage, inwiefern Identitätspolitik die Menschen auseinanderdividiert, sie gegeneinander in Stellung bringt und den sozialen Zusammenhalt erodieren lässt. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren diese Fragen in Bezug auf das vor über 30 Jahren veröffentlichte Buch The Disuniting of America von Arthur M. Schlesinger Jr., das im Jahr 2020 erstmals in der Reihe »Impulse« in deutscher Übersetzung unter dem Titel Die Spaltung Amerikas erschienen ist. Sie gehen der Frage nach, warum der identitätspolitische Samen der Spaltung, dessen nachteilhafte Folgen Schlesinger für die US-Gesellschaft der frühen 1990er-Jahre beschrieb, zwischenzeitlich auch in anderen westlichen Ländern, insbesondere in Deutschland, einen gut bestellten Nährboden gefunden hat und was das für unser Land bedeutet. Mit Beiträgen von: Josette Baer, Alan Davison, Oleg Dik, Egon Flaig, Frank Furedi, Nils Heisterhagen, Sandra Kostner, Stefan Luft, Henning Nörenberg, Anton Sterbling, Levent Tezcan, Peter Unfried, Vojin Saša Vukadinović und Barbara Zehnpfennig.

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Die Wir-gegen-die-Gesellschaft: Warum der von Arthur M. Schlesinger vor 30 Jahren diagnostizierte Samen der identitätspolitische, Sandra Kostner

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Jaar van publicatie
2024
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(Paperback)
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Titel
Die Wir-gegen-die-Gesellschaft: Warum der von Arthur M. Schlesinger vor 30 Jahren diagnostizierte Samen der identitätspolitische
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2024
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
174
ISBN10
383821577X
ISBN13
9783838215778
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Aantekening
Ist die Gesellschaft gespalten? Kaum eine Frage wurde in den letzten Jahren häufiger gestellt. Dabei zeigt sich, dass die Gesellschaft schon darüber gespalten ist, ob es eine nennenswerte Spaltung gibt. Im Zentrum der Debatte steht die Frage, inwiefern Identitätspolitik die Menschen auseinanderdividiert, sie gegeneinander in Stellung bringt und den sozialen Zusammenhalt erodieren lässt. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren diese Fragen in Bezug auf das vor über 30 Jahren veröffentlichte Buch The Disuniting of America von Arthur M. Schlesinger Jr., das im Jahr 2020 erstmals in der Reihe »Impulse« in deutscher Übersetzung unter dem Titel Die Spaltung Amerikas erschienen ist. Sie gehen der Frage nach, warum der identitätspolitische Samen der Spaltung, dessen nachteilhafte Folgen Schlesinger für die US-Gesellschaft der frühen 1990er-Jahre beschrieb, zwischenzeitlich auch in anderen westlichen Ländern, insbesondere in Deutschland, einen gut bestellten Nährboden gefunden hat und was das für unser Land bedeutet. Mit Beiträgen von: Josette Baer, Alan Davison, Oleg Dik, Egon Flaig, Frank Furedi, Nils Heisterhagen, Sandra Kostner, Stefan Luft, Henning Nörenberg, Anton Sterbling, Levent Tezcan, Peter Unfried, Vojin Saša Vukadinović und Barbara Zehnpfennig.