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Die heutige Generation sieht die Zukunft düsterer denn je. Sie wird mit unbekannten Seuchen, dem Klimakollaps, einem Krieg in Europa und einem drohenden Lebensstandardverlust konfrontiert. Diese apokalyptische Stimmung spiegelt sich in der zeitgenössischen Kultur wider, sei es in Film, Literatur oder Malerei, wo Düsternis und Katastrophen dominieren. Diese Entwicklung ist nicht aus heiterem Himmel entstanden. Nach 1945 erlebte die Welt eine Phase des Optimismus, die jedoch um 1970 kippten, ausgelöst durch den Bericht „Grenzen des Wachstums“. Eine pessimistische Grundstimmung breitete sich aus, genährt von der Angst vor ökologischen Katastrophen. Nach den Ereignissen von 9/11 häuften sich die schlechten Nachrichten, und die Zukunft erschien so düster, dass viele sich von ihr abwenden wollten. Doch die Zukunft kommt unweigerlich. Wer sich ihr verweigert, könnte die negativen Entwicklungen verstärken. Der Autor Felix E. Müller analysiert den Übergang von einer optimistischen zu einer pessimistischen Weltsicht, beleuchtet die Rolle des Club of Rome, gibt einen Überblick über die dystopische Kultur der Gegenwart und wagt einen Ausblick auf die Zukunft einer Generation, die sich von ihr abwendet.
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Abschied von der Zukunft, Felix Müller
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2022
- Bindwijze
- (Paperback)
Betaalmethoden
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- Titel
- Abschied von der Zukunft
- Ondertitel
- Die Endzeitstimmung der jungen Generation und was sie bedeutet
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Felix Müller
- Uitgever
- NZZ Libro
- Jaar van publicatie
- 2022
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 112
- ISBN10
- 390739609X
- ISBN13
- 9783907396094
- Reeks
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- Tags
- Aantekening
- Die heutige Generation sieht die Zukunft düsterer denn je. Sie wird mit unbekannten Seuchen, dem Klimakollaps, einem Krieg in Europa und einem drohenden Lebensstandardverlust konfrontiert. Diese apokalyptische Stimmung spiegelt sich in der zeitgenössischen Kultur wider, sei es in Film, Literatur oder Malerei, wo Düsternis und Katastrophen dominieren. Diese Entwicklung ist nicht aus heiterem Himmel entstanden. Nach 1945 erlebte die Welt eine Phase des Optimismus, die jedoch um 1970 kippten, ausgelöst durch den Bericht „Grenzen des Wachstums“. Eine pessimistische Grundstimmung breitete sich aus, genährt von der Angst vor ökologischen Katastrophen. Nach den Ereignissen von 9/11 häuften sich die schlechten Nachrichten, und die Zukunft erschien so düster, dass viele sich von ihr abwenden wollten. Doch die Zukunft kommt unweigerlich. Wer sich ihr verweigert, könnte die negativen Entwicklungen verstärken. Der Autor Felix E. Müller analysiert den Übergang von einer optimistischen zu einer pessimistischen Weltsicht, beleuchtet die Rolle des Club of Rome, gibt einen Überblick über die dystopische Kultur der Gegenwart und wagt einen Ausblick auf die Zukunft einer Generation, die sich von ihr abwendet.