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Macht Politik böse? Zehn Trugschlüsse

Leykam Streitschriften

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»Für eine neue politische Kultur« Fake News, Corona-Demos, Klimawandel – und nun auch noch Krieg: In den letzten Jahren hat sich einiges ereignet, das nicht gerade dazu führte, den Beruf des Politikers aufzuwerten oder die Demokratie als politisches Konzept zu stärken. Die Politik hatte zweifellos davor schon einen schlechten Ruf, aber der aktuelle Vertrauensverlust in die Politik ist besorgniserregend. Lisz Hirn zeigt in dieser Streitschrift zehn Trugschlüsse auf, die der Rede vom »politischen Sittenverfall« zugrunde liegen. Dabei geht es mit Rückgriff auf Max Weber, Hannah Arendt oder Machiavelli um moralische Integrität, den Vertrauensverlust in die Unabhängigkeit der Medien und um Erfahrungen von Ungleichheit und fehlender politischer Repräsentation. Sie gibt einen Ausblick darauf, was Aktivismus ändern könnte oder ob wir grundsätzlich einen neuen Typus des Politikers brauchen.

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Macht Politik böse? Zehn Trugschlüsse, Lisz Hirn

Taal
Jaar van publicatie
2022
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 3,19

Betaalmethoden

4,3
Zeer goed
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Titel
Macht Politik böse? Zehn Trugschlüsse
Ondertitel
Leykam Streitschriften
Taal
Duits
Auteurs
Lisz Hirn
Uitgever
Leykam
Jaar van publicatie
2022
Formaat
Paperback
ISBN10
3701182507
ISBN13
9783701182503
Reeks
Beoordeling
4,25 van 5
Aantekening
»Für eine neue politische Kultur« Fake News, Corona-Demos, Klimawandel – und nun auch noch Krieg: In den letzten Jahren hat sich einiges ereignet, das nicht gerade dazu führte, den Beruf des Politikers aufzuwerten oder die Demokratie als politisches Konzept zu stärken. Die Politik hatte zweifellos davor schon einen schlechten Ruf, aber der aktuelle Vertrauensverlust in die Politik ist besorgniserregend. Lisz Hirn zeigt in dieser Streitschrift zehn Trugschlüsse auf, die der Rede vom »politischen Sittenverfall« zugrunde liegen. Dabei geht es mit Rückgriff auf Max Weber, Hannah Arendt oder Machiavelli um moralische Integrität, den Vertrauensverlust in die Unabhängigkeit der Medien und um Erfahrungen von Ungleichheit und fehlender politischer Repräsentation. Sie gibt einen Ausblick darauf, was Aktivismus ändern könnte oder ob wir grundsätzlich einen neuen Typus des Politikers brauchen.