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Im Schatten der Paläste

Geschichte des frühen Griechenlands

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Wann beginnt die griechische Geschichte? Mit den mykenischen Palästen? Mit Homer? Oder gar erst mit der Zeit Herodots, des Vaters der Geschichtsschreibung? Klaus Bringmann rückt jede Phase der griechischen Frühgeschichte ins rechte Licht und entwirft ein eindrucksvolles Epochenportrait, das die Zeit vom 12. bis zum 5. Jahrhundert v. Chr. umfasst. Spannend und anschaulich beschreibt Klaus Bringmann die Welt der griechischen Frühzeit mit ihren Hunderten von Stammesgemeinden und Stadtstaaten. Er erläutert ihre verbindenden Elemente – Sprache, Wanderungs-und Kolonisationsbewegungen, Kunst, Kultur und Religion -, betont die Bedeutung des Meeres für die Griechen, die prägende Rolle des Adels in Politik und Kultur, zeigt aber auch die Notwendigkeit auf, Machtgier und Skrupellosigkeit der Führungsschicht durch die Ausbildung von Rechtsordnungen und staatlichen Strukturen einzuhegen. Schließlich erhellt er die Entstehung der bipolaren griechischen Welt mit den Machtzentren Athen und Sparta und richtet zuletzt den Blick auf die erste große äußere Bedrohung des griechischen Kosmos durch die Perser, die das griechische Gemeinschaftsbewusstsein politisierte und die griechische Geschichte in neue Bahnen lenkte.

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Im Schatten der Paläste, Klaus Bringmann

Taal
Jaar van publicatie
2016
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(Hardcover)
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Uitstekend
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Titel
Im Schatten der Paläste
Ondertitel
Geschichte des frühen Griechenlands
Taal
Duits
Uitgever
Beck
Jaar van publicatie
2016
Formaat
Hardcover
ISBN10
340669716X
ISBN13
9783406697166
Reeks
Beoordeling
5 van 5
Aantekening
Wann beginnt die griechische Geschichte? Mit den mykenischen Palästen? Mit Homer? Oder gar erst mit der Zeit Herodots, des Vaters der Geschichtsschreibung? Klaus Bringmann rückt jede Phase der griechischen Frühgeschichte ins rechte Licht und entwirft ein eindrucksvolles Epochenportrait, das die Zeit vom 12. bis zum 5. Jahrhundert v. Chr. umfasst. Spannend und anschaulich beschreibt Klaus Bringmann die Welt der griechischen Frühzeit mit ihren Hunderten von Stammesgemeinden und Stadtstaaten. Er erläutert ihre verbindenden Elemente – Sprache, Wanderungs-und Kolonisationsbewegungen, Kunst, Kultur und Religion -, betont die Bedeutung des Meeres für die Griechen, die prägende Rolle des Adels in Politik und Kultur, zeigt aber auch die Notwendigkeit auf, Machtgier und Skrupellosigkeit der Führungsschicht durch die Ausbildung von Rechtsordnungen und staatlichen Strukturen einzuhegen. Schließlich erhellt er die Entstehung der bipolaren griechischen Welt mit den Machtzentren Athen und Sparta und richtet zuletzt den Blick auf die erste große äußere Bedrohung des griechischen Kosmos durch die Perser, die das griechische Gemeinschaftsbewusstsein politisierte und die griechische Geschichte in neue Bahnen lenkte.