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Auf Schulwegen kreuz und quer durch mein Leben

Marginalien

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Diese „Marginalien“ sind entstanden aus dem lebenslang zurückgestauten Mitteilungsbedürfnis des Lehrers, der mit 14 Jahren begann, sein Tagebuch in Kurzschrift zu führen, damit es kein Unbefugter lesen konnte. Deshalb schreibt der Autor hier auch nicht in erster Linie von dem, was oder wie er unterrichtet hat, sondern über bemerkenswerte Ereignisse, die sich ihm auf dem Weg durch die Schullandschaften der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts eingeprägt haben. Daraus hat sich ein Mosaik ergeben, in dem persönliches Erleben und Schulgeschichte(n) zusammengefügt worden sind. Wie bei einem mehrlagigen Quilt „nähte“ der Anglist nach Art der amerikanischen Siedler eigene und fremde Reden in sein Patchwork hinein. Deshalb ist die Autobiografie Rolf Wenzels gleichzeitig eine kleine Chronik des Elly-Heuss-Knapp-Gymnasiums Stuttgart-Bad Cannstatt von 1967 bis 2005. Das assoziierende Erzählen des Germanisten überrascht immer wieder einmal mit unerwarteten Randbemerkungen, die er in seine Sätze einhängt. Gelegentlich formuliert der Pädagoge seine Erinnerungen bewusst so, dass erst ein zweites Lesen den fröhlichen Hintersinn der Mitteilung enthüllt, gemäß seinem Credo: Nicht das „Lernen“ an sich macht Spaß, sondern das „Gelernt-Haben“, also das gemeinsam erworbene Verstehen.

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Auf Schulwegen kreuz und quer durch mein Leben, Rolf Wenzel

Taal
Jaar van publicatie
2025
Bindwijze
(Paperback)
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Betaalmethoden

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Titel
Auf Schulwegen kreuz und quer durch mein Leben
Ondertitel
Marginalien
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
264
ISBN13
9783960041825
Reeks
Aantekening
Diese „Marginalien“ sind entstanden aus dem lebenslang zurückgestauten Mitteilungsbedürfnis des Lehrers, der mit 14 Jahren begann, sein Tagebuch in Kurzschrift zu führen, damit es kein Unbefugter lesen konnte. Deshalb schreibt der Autor hier auch nicht in erster Linie von dem, was oder wie er unterrichtet hat, sondern über bemerkenswerte Ereignisse, die sich ihm auf dem Weg durch die Schullandschaften der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts eingeprägt haben. Daraus hat sich ein Mosaik ergeben, in dem persönliches Erleben und Schulgeschichte(n) zusammengefügt worden sind. Wie bei einem mehrlagigen Quilt „nähte“ der Anglist nach Art der amerikanischen Siedler eigene und fremde Reden in sein Patchwork hinein. Deshalb ist die Autobiografie Rolf Wenzels gleichzeitig eine kleine Chronik des Elly-Heuss-Knapp-Gymnasiums Stuttgart-Bad Cannstatt von 1967 bis 2005. Das assoziierende Erzählen des Germanisten überrascht immer wieder einmal mit unerwarteten Randbemerkungen, die er in seine Sätze einhängt. Gelegentlich formuliert der Pädagoge seine Erinnerungen bewusst so, dass erst ein zweites Lesen den fröhlichen Hintersinn der Mitteilung enthüllt, gemäß seinem Credo: Nicht das „Lernen“ an sich macht Spaß, sondern das „Gelernt-Haben“, also das gemeinsam erworbene Verstehen.