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Ungewollte Sexualisierungserfahrungen von Mädchen in der Frühadoleszenz

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Die Sexualisierung von Mädchen* und Frauen* ist ein medial und gesellschaftlich verbreitetes Phänomen. Insbesondere wenn diese Sexualisierung ungewollt geschieht, kann dies ein Belastungserleben bei den Betroffenen zur Folge haben. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht ungewollte Sexualisierungserfahrungen von Mädchen* in der Frühadoleszenz und die Auswirkungen dieser Erfahrungen auf den weiteren Verlauf der Adoleszenz. Die methodische Herangehensweise umfasst eine theoretische Literaturrecherche sowie die Durchführung qualitativer Interviews. Die Analyse zeigt, dass Mädchen* während der Frühadoleszenz durch Medien, Familie, Institutionen und Peers ungewollte Sexualisierung erleben und beobachten. Die erfahrenen Grenzverletzungen führen zu einem Erleben von Verunsicherung, Normierungsdruck und Machtlosigkeit. Dies resultiert in der Internalisierung eines sexualisierten Frauen*bilds und einem reduktionistischen Selbstbild, insbesondere durch genormte Vorstellungen und Erwartungen bezüglich des Verhaltens und Aussehens von Frauen* und Mädchen*. Im weiteren Verlauf der Adoleszenz kann dies zu einem gestörten Essverhalten und beeinträchtigten Körperbild führen und die Ausbildung der Geschlechtsidentität der Betroffenen beeinträchtigen. The

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Ungewollte Sexualisierungserfahrungen von Mädchen in der Frühadoleszenz, Anna Brecht

Taal
Jaar van publicatie
2025
Bindwijze
(Paperback)
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Titel
Ungewollte Sexualisierungserfahrungen von Mädchen in der Frühadoleszenz
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
52
ISBN13
9783948058654
Reeks
Aantekening
Die Sexualisierung von Mädchen* und Frauen* ist ein medial und gesellschaftlich verbreitetes Phänomen. Insbesondere wenn diese Sexualisierung ungewollt geschieht, kann dies ein Belastungserleben bei den Betroffenen zur Folge haben. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht ungewollte Sexualisierungserfahrungen von Mädchen* in der Frühadoleszenz und die Auswirkungen dieser Erfahrungen auf den weiteren Verlauf der Adoleszenz. Die methodische Herangehensweise umfasst eine theoretische Literaturrecherche sowie die Durchführung qualitativer Interviews. Die Analyse zeigt, dass Mädchen* während der Frühadoleszenz durch Medien, Familie, Institutionen und Peers ungewollte Sexualisierung erleben und beobachten. Die erfahrenen Grenzverletzungen führen zu einem Erleben von Verunsicherung, Normierungsdruck und Machtlosigkeit. Dies resultiert in der Internalisierung eines sexualisierten Frauen*bilds und einem reduktionistischen Selbstbild, insbesondere durch genormte Vorstellungen und Erwartungen bezüglich des Verhaltens und Aussehens von Frauen* und Mädchen*. Im weiteren Verlauf der Adoleszenz kann dies zu einem gestörten Essverhalten und beeinträchtigten Körperbild führen und die Ausbildung der Geschlechtsidentität der Betroffenen beeinträchtigen. The