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Die Paragonefrage, erstmals ausgiebig von Leonardo diskutiert, besitzt im gesamten Quattrocento eine rege Vorgeschichte, die bei allen fr�hen Impulsen durch Petrarca als die entscheidende Phase der Formierung der Debatte betrachtet werden muss. Spektakul�re Textfunde der Humanisten, Kunsttraktate, auch eigenh�ndig von Malern oder Bildhauern verfasst, die Bl�te an Vielfachbegabungen, �ffentlichen K�nstlerwettbewerben und gattungsm��igen Grenz�berschreitungen verliehen dem wertenden Vergleich der K�nste im Italien des 15. Jahrhunderts sein ganz eigenes Gepr�ge. Erstmals steht dieses - mitsamt dem Fundus an eruierten Quellen - im Zentrum einer grundlegenden Monographie. Leonardos argumentativer Eigenanteil gewinnt ebenso Konturen wie die Genese der Diskussion. Vorweg zweiseitig bemalte Bildnistafeln wie Leonardos Portr�t der Ginevra de� Benci bieten mit Steinimitationen und Versen spannungsreiche "�bergriffe" in die Nachbargattungen. F�r Piero della Francesca waren sie Programm, als er das vierteilige Landschaftspanorama im buchartigen Montefeltro-Diptychon zum Ariadnefaden einer poetischen Erz�hlung machte.
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Ars et Scientia - 6: Zum Paragone, Christiane J. Hessler
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2014
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- (Hardcover),
- Staat van het boek
- Beschadigd
- Prijs
- € 134,35
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