Bookbot

Ich kann schlafen, wenn ich tot bin - Work Hard, Stack Checks

Neoliberalismus im populären deutschsprachigen Gangsta-Rap

Boekbeoordeling

Meer over het boek

Gangsta-Rap kann als gutes Beispiel herangezogen werden, um aufzuzeigen, inwieweit sich neoliberales Denken im Alltag wiederfinden lässt. Das Buch beschäftigt sich mit der Reproduktion einer neoliberalen Ideologie in deutschsprachigen Gangsta-Rap-Texten. Hierfür wird eine qualitative Inhaltsanalyse von Texten der Rap-Acts Bushido, Sido und Kollegah durchgeführt. Es wird nachgewiesen, dass sich die neoliberale Ideologie im „gesunden Menschenverstand“ eingeprägt hat. Die Rapper präsentieren sich als neoliberale Subjekte, die marktkonform, selbstdiszipliniert, egoistisch, ichbezogen und selbstoptimierend handeln. Sie propagieren in ihren Texten die neoliberale Moral. Die Ergebnisse der Analyse sollen einen Beitrag für eine emanzipatorische kapitalismuskritische Bildungsarbeit in der Jugendarbeit, abseits der neoliberalen Leistungs- und Nutzmoral, leisten.

Een boek kopen

Ich kann schlafen, wenn ich tot bin - Work Hard, Stack Checks, Tobias Ernsing

Taal
Jaar van publicatie
2017
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

4,0
Zeer goed
1 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Ich kann schlafen, wenn ich tot bin - Work Hard, Stack Checks
Ondertitel
Neoliberalismus im populären deutschsprachigen Gangsta-Rap
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
96
ISBN10
3960420137
ISBN13
9783960420132
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Gangsta-Rap kann als gutes Beispiel herangezogen werden, um aufzuzeigen, inwieweit sich neoliberales Denken im Alltag wiederfinden lässt. Das Buch beschäftigt sich mit der Reproduktion einer neoliberalen Ideologie in deutschsprachigen Gangsta-Rap-Texten. Hierfür wird eine qualitative Inhaltsanalyse von Texten der Rap-Acts Bushido, Sido und Kollegah durchgeführt. Es wird nachgewiesen, dass sich die neoliberale Ideologie im „gesunden Menschenverstand“ eingeprägt hat. Die Rapper präsentieren sich als neoliberale Subjekte, die marktkonform, selbstdiszipliniert, egoistisch, ichbezogen und selbstoptimierend handeln. Sie propagieren in ihren Texten die neoliberale Moral. Die Ergebnisse der Analyse sollen einen Beitrag für eine emanzipatorische kapitalismuskritische Bildungsarbeit in der Jugendarbeit, abseits der neoliberalen Leistungs- und Nutzmoral, leisten.