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Die Wunder-Plunder-Maschine

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Jedes Ding hat seine Geschichte, und zusammen erleben sie eine neue: Die Entstehung einer Maschinenskulptur. Eben hat ein Lastwagen abgeladen. Jetzt liegen alte Räder, rostiges Werkzeug und andere Gegenstände in der Ecke. Das Rad ist nicht irgendein Rad, es ist Autorennen gefahren. Die zarte Feder hat an einem großen Vogel gedient, in luftiger Höhe. Und auch der Hammer hat vieles gemacht und durchgemacht. Während die Dinge noch erzählen und witzeln, greifen Hände zu und tragen das eine oder andere weg. Wohin? Der Blasbalg bläst die Feder hoch. Sie fliegt über das Gebilde, das da entsteht: eine verrückte Maschine, ein Kunstwerk. In Zusammenarbeit mit dem Museum Tinguely (Basel)haben Peter Stieger und Liliane Steiner diese Geschichte entwickelt. Sie erklärt kein bestimmtes, existierendes Kunstwerk. Sie gibt den fiktiven Zutaten eine Bedeutung und erreicht mit Sprachwitz und Leichtigkeit jene Verspieltheit, die Jean Tinguelys Maschinenkunst gerade auch für Kinder so attraktiv macht.

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Die Wunder-Plunder-Maschine, Peter Stieger, Liliane Steiner

Taal
Jaar van publicatie
2005
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(Hardcover)
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Titel
Die Wunder-Plunder-Maschine
Taal
Duits
Uitgever
Atlantis
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
32
ISBN10
3715205024
ISBN13
9783715205021
Reeks
Aantekening
Jedes Ding hat seine Geschichte, und zusammen erleben sie eine neue: Die Entstehung einer Maschinenskulptur. Eben hat ein Lastwagen abgeladen. Jetzt liegen alte Räder, rostiges Werkzeug und andere Gegenstände in der Ecke. Das Rad ist nicht irgendein Rad, es ist Autorennen gefahren. Die zarte Feder hat an einem großen Vogel gedient, in luftiger Höhe. Und auch der Hammer hat vieles gemacht und durchgemacht. Während die Dinge noch erzählen und witzeln, greifen Hände zu und tragen das eine oder andere weg. Wohin? Der Blasbalg bläst die Feder hoch. Sie fliegt über das Gebilde, das da entsteht: eine verrückte Maschine, ein Kunstwerk. In Zusammenarbeit mit dem Museum Tinguely (Basel)haben Peter Stieger und Liliane Steiner diese Geschichte entwickelt. Sie erklärt kein bestimmtes, existierendes Kunstwerk. Sie gibt den fiktiven Zutaten eine Bedeutung und erreicht mit Sprachwitz und Leichtigkeit jene Verspieltheit, die Jean Tinguelys Maschinenkunst gerade auch für Kinder so attraktiv macht.