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Migration und die Macht der Forschung

Kritische Wissenschaft in der Migrationsgesellschaft - Mit E-Book

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Der herrschende wissenschaftliche Diskurs über Migration ist in den letzten Jahren zunehmend in Kritik geraten. Vor allem Migrationsforschung als politische Auftragsforschung – so der zentrale Vorwurf - würde Migration vielfach als Problem hervorbringen und somit bestehende gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse verfestigen. Um solchen Tendenzen entgegenzuwirken und emanzipatorische Ansätze in der politischen Auftragsforschung zu fördern, beschritt die Arbeiterkammer Wien einen bislang ungewöhnlichen Weg. Statt Wissenschaftler_innen mit der Beantwortung spezifischer Forschungsfragen zu betrauen, lud sie kritische Migrationsforscher_innen dazu ein, ihrerseits relevante Fragen zu den Themen „Migration“, „Integration“ und „Asyl“ zu formulieren. Es langten schließlich zahlreiche Artikel ein, die etabliertes Wissen über Migration hinterfragen und Alternativen zur gängigen Migrationsforschung aufzeigen. Im Sammelband „Migration – Die Macht der Forschung“ wird eine Auswahl der Beiträge veröffentlicht, die sich sowohl an ein wissenschaftliches als auch nicht-wissenschaftliches Publikum richten. Namhafte Politolog_innen, Soziolog_innen und Bildungswissenschaftler_innen zeigen, wie progressive Migrationsforschung in Österreich gestaltet werden könnte. Die Beiträge eröffnen viele unerwartete Blickwinkel und weisen in die Richtung eines konstruktiven Umgangs mit Migration in der heutigen Gesellschaft.

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Migration und die Macht der Forschung, Lena Karasz, Ruth Wodak, Rainer Bauböck, Sylvia Hahn, I. nci Dirim, Erol Yıldız

Taal
Jaar van publicatie
2017
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(Paperback)
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Titel
Migration und die Macht der Forschung
Ondertitel
Kritische Wissenschaft in der Migrationsgesellschaft - Mit E-Book
Taal
Duits
Uitgever
ÖGB Verlag
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
306
ISBN10
3990462202
ISBN13
9783990462201
Reeks
Aantekening
Der herrschende wissenschaftliche Diskurs über Migration ist in den letzten Jahren zunehmend in Kritik geraten. Vor allem Migrationsforschung als politische Auftragsforschung – so der zentrale Vorwurf - würde Migration vielfach als Problem hervorbringen und somit bestehende gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse verfestigen. Um solchen Tendenzen entgegenzuwirken und emanzipatorische Ansätze in der politischen Auftragsforschung zu fördern, beschritt die Arbeiterkammer Wien einen bislang ungewöhnlichen Weg. Statt Wissenschaftler_innen mit der Beantwortung spezifischer Forschungsfragen zu betrauen, lud sie kritische Migrationsforscher_innen dazu ein, ihrerseits relevante Fragen zu den Themen „Migration“, „Integration“ und „Asyl“ zu formulieren. Es langten schließlich zahlreiche Artikel ein, die etabliertes Wissen über Migration hinterfragen und Alternativen zur gängigen Migrationsforschung aufzeigen. Im Sammelband „Migration – Die Macht der Forschung“ wird eine Auswahl der Beiträge veröffentlicht, die sich sowohl an ein wissenschaftliches als auch nicht-wissenschaftliches Publikum richten. Namhafte Politolog_innen, Soziolog_innen und Bildungswissenschaftler_innen zeigen, wie progressive Migrationsforschung in Österreich gestaltet werden könnte. Die Beiträge eröffnen viele unerwartete Blickwinkel und weisen in die Richtung eines konstruktiven Umgangs mit Migration in der heutigen Gesellschaft.