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Das geheime Erbe der Tempelritter

Bommelfutz-Reihe 2. Band

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Ein Buch voller Fantasie, und voller Mystik. Über Reinkarnation und das gefährliche Ringen um das größte Geheimnis der Tempelritter. „Diese Erscheinung war jetzt direkt über ihm. Ihre Lippen berührten die seinen. Ihre Brüste streichelten sein Gesicht. Dieses eigenartige Wesen wandte alle Verführungskünste einer geschulten Huri an, um sich Saduj hörig zu machen. Ihre Haut fühlte sich eigenartig leblos an. Ihre Lippen waren wie aus Gummi-Arabikum geformt. Weich, aber eigenartig kühl und scheinbar auch gefühllos. Wenn dieser hypnotisierende Blick ihn nicht völlig gelähmt hätte - er wäre aufgesprungen und sicher sogar davongerannt. Dieses Wesen hatte Sadujs Kopf jetzt fest mit beiden Händen gepackt und seine Lippen zu einem Kuss auf die seinigen gepresst. Auf einmal schien sich irgendetwas in seinem Mund zu bewegen. Bahnte sich seinen Weg bis in Sadujs Kopf hinein. Bis in sein Gehirn. Setzte sich dort fest und machte ihn so völlig willenlos. Dann ließ ihn dieses Wesen wieder frei. Saduj erhob sich. Völlig mechanisch. Fast wie ein Zombie. Wie ein Wirt, welcher von einem ungebetenen Eindringling unter dessen Willen gezwungen worden ist...“

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Das geheime Erbe der Tempelritter, John R. McCollins

Taal
Jaar van publicatie
2026
Bindwijze
(Paperback)
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Titel
Das geheime Erbe der Tempelritter
Ondertitel
Bommelfutz-Reihe 2. Band
Taal
Duits
Uitgever
tolino media
Jaar van publicatie
2026
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
256
ISBN13
9783819493874
Reeks
Aantekening
Ein Buch voller Fantasie, und voller Mystik. Über Reinkarnation und das gefährliche Ringen um das größte Geheimnis der Tempelritter. „Diese Erscheinung war jetzt direkt über ihm. Ihre Lippen berührten die seinen. Ihre Brüste streichelten sein Gesicht. Dieses eigenartige Wesen wandte alle Verführungskünste einer geschulten Huri an, um sich Saduj hörig zu machen. Ihre Haut fühlte sich eigenartig leblos an. Ihre Lippen waren wie aus Gummi-Arabikum geformt. Weich, aber eigenartig kühl und scheinbar auch gefühllos. Wenn dieser hypnotisierende Blick ihn nicht völlig gelähmt hätte - er wäre aufgesprungen und sicher sogar davongerannt. Dieses Wesen hatte Sadujs Kopf jetzt fest mit beiden Händen gepackt und seine Lippen zu einem Kuss auf die seinigen gepresst. Auf einmal schien sich irgendetwas in seinem Mund zu bewegen. Bahnte sich seinen Weg bis in Sadujs Kopf hinein. Bis in sein Gehirn. Setzte sich dort fest und machte ihn so völlig willenlos. Dann ließ ihn dieses Wesen wieder frei. Saduj erhob sich. Völlig mechanisch. Fast wie ein Zombie. Wie ein Wirt, welcher von einem ungebetenen Eindringling unter dessen Willen gezwungen worden ist...“