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Die Geburt des weiblichen Popstars

Von Laura Nyro zu Taylor Swift

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In den 1960er-Jahren kommt im Musikbetrieb ein neuartiger Künstlertyp auf: Frauen, die ihre eigenen Songs schreiben und vortragen – Singer-Songwriterinnen, wie sie bald genannt werden. Zum Beispiel Laura Nyro, stimmliche Urgewalt aus der Bronx, vielfach interpretierte Komponistin und äußerst versierte, gleichermaßen von Jazz und Soul geprägte Pianistin, die heute schon wieder ein Geheimtipp ist. Dabei kann man die Bedeutung und Vorbildfunktion der ersten Singer-Songwriterinnen erst im Zeitalter weiblicher Popstars wie Madonna, Lady Gaga oder Taylor Swift, die die Erfolge ihrer männlichen Pendants oftmals weit überflügeln, richtig erkennen. Die vorliegende Oral History von Jan Decker geht der Frage nach, ob jene Künstlerinnen, die vor mehreren Jahrzehnten als Erfinderinnen, Produzentinnen und Performerinnen ihrer Musik die Bühne betreten und deren Songs häufig so anders, ganz reduziert klingen, als Vorläuferinnen gegenwärtiger weiblicher Popstars betrachtet werden können.

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Die Geburt des weiblichen Popstars, Jan Decker

Taal
Jaar van publicatie
2026
Bindwijze
(Paperback)
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Titel
Die Geburt des weiblichen Popstars
Ondertitel
Von Laura Nyro zu Taylor Swift
Taal
Duits
Auteurs
Jan Decker
Uitgever
Reiffer, A
Jaar van publicatie
2026
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
130
ISBN13
9783910335141
Reeks
Aantekening
In den 1960er-Jahren kommt im Musikbetrieb ein neuartiger Künstlertyp auf: Frauen, die ihre eigenen Songs schreiben und vortragen – Singer-Songwriterinnen, wie sie bald genannt werden. Zum Beispiel Laura Nyro, stimmliche Urgewalt aus der Bronx, vielfach interpretierte Komponistin und äußerst versierte, gleichermaßen von Jazz und Soul geprägte Pianistin, die heute schon wieder ein Geheimtipp ist. Dabei kann man die Bedeutung und Vorbildfunktion der ersten Singer-Songwriterinnen erst im Zeitalter weiblicher Popstars wie Madonna, Lady Gaga oder Taylor Swift, die die Erfolge ihrer männlichen Pendants oftmals weit überflügeln, richtig erkennen. Die vorliegende Oral History von Jan Decker geht der Frage nach, ob jene Künstlerinnen, die vor mehreren Jahrzehnten als Erfinderinnen, Produzentinnen und Performerinnen ihrer Musik die Bühne betreten und deren Songs häufig so anders, ganz reduziert klingen, als Vorläuferinnen gegenwärtiger weiblicher Popstars betrachtet werden können.