Bookbot

Demokratisches Theater

Teilhabe am öffentlich geförderten Theater in Deutschland, England und Frankreich

Meer over het boek

Wie demokratisch sind unsere Theater? Kulturelle Teilhabe ist die zentrale Herausforderung für Theater und Kulturpolitik – zwischen Sparzwang, Publikumsrückgang und gesellschaftlicher Verantwortung. „Demokratisches Theater“ untersucht erstmals im internationalen Vergleich, wie öffentlich geförderte Theater und Kulturpolitik in Deutschland, England und Frankreich den Auftrag kultureller Teilhabe verstehen und welche Strategien sie dafür entwickeln. Auf Grundlage von Demokratietheorien, Kulturmanagement- und Kulturvermittlungsdiskursen zeigt die empirische Studie von Maria Nesemann deutliche Unterschiede in der theater- und kulturpolitischen Praxis – und im Verständnis davon, worin der gesellschaftliche Auftrag von Theater besteht. Die Publikation macht sichtbar, dass Teilhabe ein komplexer, nicht widerspruchsfreier Begriff ist. Das Buch liefert praxisrelevante Impulse für Theaterschaffende, Kulturpolitik und Forschung und zeigt Wege auf, wie Teilhabe zwischen künstlerischer Autonomie und gesellschaftlicher Öffnung gestaltet werden kann.

Een boek kopen

Demokratisches Theater, Maria Nesemann

Taal
Jaar van publicatie
2026
Bindwijze
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Demokratisches Theater
Ondertitel
Teilhabe am öffentlich geförderten Theater in Deutschland, England und Frankreich
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2026
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
750
ISBN13
9783957496355
Reeks
Aantekening
Wie demokratisch sind unsere Theater? Kulturelle Teilhabe ist die zentrale Herausforderung für Theater und Kulturpolitik – zwischen Sparzwang, Publikumsrückgang und gesellschaftlicher Verantwortung. „Demokratisches Theater“ untersucht erstmals im internationalen Vergleich, wie öffentlich geförderte Theater und Kulturpolitik in Deutschland, England und Frankreich den Auftrag kultureller Teilhabe verstehen und welche Strategien sie dafür entwickeln. Auf Grundlage von Demokratietheorien, Kulturmanagement- und Kulturvermittlungsdiskursen zeigt die empirische Studie von Maria Nesemann deutliche Unterschiede in der theater- und kulturpolitischen Praxis – und im Verständnis davon, worin der gesellschaftliche Auftrag von Theater besteht. Die Publikation macht sichtbar, dass Teilhabe ein komplexer, nicht widerspruchsfreier Begriff ist. Das Buch liefert praxisrelevante Impulse für Theaterschaffende, Kulturpolitik und Forschung und zeigt Wege auf, wie Teilhabe zwischen künstlerischer Autonomie und gesellschaftlicher Öffnung gestaltet werden kann.