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„Die elementaren Strukturen der Gewalt“ der argentinischen Anthropologin und Feministin Rita Laura Segato versammelt die theoretischen Grundlagentexte ihres einflussreichen Werks zur Analyse von Geschlechtergewalt. Die Texte entfalten eine präzise Analyse der grundlegenden Strukturen von Gewalt und führen theoretische Perspektiven von Claude Lévi-Strauss und Jacques Lacan mit Segatos eigenen anthropologischen Forschungen zu Sexualstraf tätern und Frauenmorden produktiv zusammen. Besonderes Gewicht erhält ihre wegweisende Analyse des kolonialen Einflusses auf zeitgenössische Geschlechterverhältnisse. Ein früher Text zu Onlineforen der 1990er Jahre erweist sich zudem als erstaunlich vorausschauend für aktuelle Debatten zu sozialen Netzwerken, Männlichkeiten und Diskriminierung.
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Die elementaren Strukturen der Gewalt, Rita Laura Segato
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2026
- Bindwijze
- (Paperback)
Betaalmethoden
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- Titel
- Die elementaren Strukturen der Gewalt
- Ondertitel
- Geschlechterverhältnisse zwischen Anthropologie, Psychoanalyse und Menschenrechten
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Rita Laura Segato
- Uitgever
- Mandelbaum Verlag eG
- Jaar van publicatie
- 2026
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 263
- ISBN13
- 9783991365266
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Verhalende Journalistiek, Feminisme, Antropologie, Geweld, Gender
- Aantekening
- „Die elementaren Strukturen der Gewalt“ der argentinischen Anthropologin und Feministin Rita Laura Segato versammelt die theoretischen Grundlagentexte ihres einflussreichen Werks zur Analyse von Geschlechtergewalt. Die Texte entfalten eine präzise Analyse der grundlegenden Strukturen von Gewalt und führen theoretische Perspektiven von Claude Lévi-Strauss und Jacques Lacan mit Segatos eigenen anthropologischen Forschungen zu Sexualstraf tätern und Frauenmorden produktiv zusammen. Besonderes Gewicht erhält ihre wegweisende Analyse des kolonialen Einflusses auf zeitgenössische Geschlechterverhältnisse. Ein früher Text zu Onlineforen der 1990er Jahre erweist sich zudem als erstaunlich vorausschauend für aktuelle Debatten zu sozialen Netzwerken, Männlichkeiten und Diskriminierung.