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Kopfräume

Eine kleine Zeitreise durch virtuelle Räume

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Der Begriff ist zwar neu, doch das Virtuelle an sich ist ein bekanntes Phänomen: Mehr als hundert imaginäre Gräber Christi gab es im Mittelalter, die vom Betrachter mit der Realität zu einer kompakten Einheit verschmolzen wurden. Der Begriff des Virtuellen mag neu sein, aber er ist auf viele Kunstwerke anwendbar - von Palästen im 14. Jahrhundert über die Architektur eines Mies van der Rohe bis hin zu den Filmen Andrej Tarkowskijs. Glaspalast und Bacardi-Werbung, historische Panoramen und Cyberspace - ein Abenteuer des Geistes. Presse: 'Wer glaubt, er hätte verstanden, was Raum ist, dem sei diese Lektüre empfohlen; allen anderen sowieso.' DBZ Deutsche BauZeitschrift 'Mediengeübte Weltenbummler ziehen aus Kerschers Ausführungen Gewinn. In 15 abgeschlossenen Kapiteln betrachtet der Autor aus der Nahsicht, wie die Industrie virtuelle Räume auf der Grundlage von Emotionen und Bildern, die man mit wirklichen Städten und Stränden verbindet, nachbaut - und schürt damit Fernweh.' Frankfurter Rundschau

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Kopfräume, Gottfried Kerscher

Taal
Jaar van publicatie
2000
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(Paperback)
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Titel
Kopfräume
Ondertitel
Eine kleine Zeitreise durch virtuelle Räume
Taal
Duits
Uitgever
Ludwig
Jaar van publicatie
2000
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
240
ISBN10
3933598087
ISBN13
9783933598080
Reeks
Aantekening
Der Begriff ist zwar neu, doch das Virtuelle an sich ist ein bekanntes Phänomen: Mehr als hundert imaginäre Gräber Christi gab es im Mittelalter, die vom Betrachter mit der Realität zu einer kompakten Einheit verschmolzen wurden. Der Begriff des Virtuellen mag neu sein, aber er ist auf viele Kunstwerke anwendbar - von Palästen im 14. Jahrhundert über die Architektur eines Mies van der Rohe bis hin zu den Filmen Andrej Tarkowskijs. Glaspalast und Bacardi-Werbung, historische Panoramen und Cyberspace - ein Abenteuer des Geistes. Presse: 'Wer glaubt, er hätte verstanden, was Raum ist, dem sei diese Lektüre empfohlen; allen anderen sowieso.' DBZ Deutsche BauZeitschrift 'Mediengeübte Weltenbummler ziehen aus Kerschers Ausführungen Gewinn. In 15 abgeschlossenen Kapiteln betrachtet der Autor aus der Nahsicht, wie die Industrie virtuelle Räume auf der Grundlage von Emotionen und Bildern, die man mit wirklichen Städten und Stränden verbindet, nachbaut - und schürt damit Fernweh.' Frankfurter Rundschau