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Orientalia Lovaniensia Analecta - 62: Altägyptische Sternuhren

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Das vorliegende Buch setzt sich aus drei unterschiedlichen Teilen zusammen. Im ersten Kapitel werden zum ersten Mal die wichtigen Texte aud dem Naos mit den Dekanen publiziert, der sich als ein altagyptischer Vorläufer der griechischen und lateinischen Dekantexte herausstellt. Das zweite Kapitel behandelt die diagonalen Sternuhren auf den Holzsargen des Mittleren Reiches. Gegenüber der bislang vertretenen Ansicht, dass aufgehende Dekansterne zur Stundenmessung gedient hätten, wird hier dafür argumentiert, dass es sich schon aus Gründen der Praktikabilität heraus um untergehende Sterne handeln muss. Das letzte und längste Kapitel behandelt die ramessidischen Sternuhren, die nicht, wie man früher dachte, ein vollig chaotisches System der Zeitmessung darstellen. Die Untersuchung zeigt, dass wir es mit einer technischen Fortentwicklung der Dekansternuhren zu tun haben, die in die Zeit des Senenmut, des Baumeisters und Günstlings der Königin Hatschepsut zurückreicht. Während die durch die Dekane gemessenen Stunden unverändert im Sommer und Winter knappe 40 Minuten lang sind, ermöglichen die ramessidischen Dekansternuhren eine die Jahreszeiten berücksichtigende Bestimmung der zwölf Nachtstunden. Verschiedene Indices und mehrere Sternkarten beschliessen das Buch.

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Orientalia Lovaniensia Analecta - 62: Altägyptische Sternuhren, Christian Leitz, Heinz-Josef Thissen

Taal
Jaar van publicatie
1995
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(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 63,99

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Titel
Orientalia Lovaniensia Analecta - 62: Altägyptische Sternuhren
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1995
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
181
ISBN10
9068316699
ISBN13
9789068316698
Reeks
Aantekening
Das vorliegende Buch setzt sich aus drei unterschiedlichen Teilen zusammen. Im ersten Kapitel werden zum ersten Mal die wichtigen Texte aud dem Naos mit den Dekanen publiziert, der sich als ein altagyptischer Vorläufer der griechischen und lateinischen Dekantexte herausstellt. Das zweite Kapitel behandelt die diagonalen Sternuhren auf den Holzsargen des Mittleren Reiches. Gegenüber der bislang vertretenen Ansicht, dass aufgehende Dekansterne zur Stundenmessung gedient hätten, wird hier dafür argumentiert, dass es sich schon aus Gründen der Praktikabilität heraus um untergehende Sterne handeln muss. Das letzte und längste Kapitel behandelt die ramessidischen Sternuhren, die nicht, wie man früher dachte, ein vollig chaotisches System der Zeitmessung darstellen. Die Untersuchung zeigt, dass wir es mit einer technischen Fortentwicklung der Dekansternuhren zu tun haben, die in die Zeit des Senenmut, des Baumeisters und Günstlings der Königin Hatschepsut zurückreicht. Während die durch die Dekane gemessenen Stunden unverändert im Sommer und Winter knappe 40 Minuten lang sind, ermöglichen die ramessidischen Dekansternuhren eine die Jahreszeiten berücksichtigende Bestimmung der zwölf Nachtstunden. Verschiedene Indices und mehrere Sternkarten beschliessen das Buch.