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Afghanistan

Reisen hinter den Horizont

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Vor den Augen des Betrachters entfaltet sich ein Kaleidoskop vielfältiger Eindrücke. Das Naturwunder der „Blauen Seen“, die prächtigen Kachelmosaiken der Moschee von Herat und die Überreste der berühmten Buddha-Statuen von Bamiyan stehen neben Bildern zerstörter Städte, traumatisierter Kriegsopfer und in bitterster Armut lebender Menschen. Der renommierte Fotojournalist Helmut R. Schulze nimmt den Betrachter mit auf eine 2.500 km lange Rundreise durch Afghanistan und bietet authentische Einblicke in ein vom Krieg zerrissenes Land. Mit seinen majestätischen Bergmassiven und tiefen Tälern, die nur über hohe Pässe erreichbar sind, erinnert Afghanistan an eine natürliche Festung. Hier kämpfen die Menschen seit Jahrhunderten ums Überleben. Zerstörung und Leid stehen neben Wiederaufbau und Lebensfreude. Besonders faszinierend sind die einzigartigen Aufnahmen des uralten Reiterspiels „Buzkashi“, bei dem zwei Mannschaften um eine Ziege wetteifern und dabei Mut, Kraft und akrobatische Reitkünste zeigen müssen. In Bamiyan fängt Schulze die traurigen Reste der von den Taliban zerstörten gigantischen Felsstatuen ein. Sein Weg führt über Schotterstraßen, wackelige Brücken und reißende Flüsse, vorbei an unzugänglichen Dörfern, deren Felder noch mit archaischen Methoden bestellt werden. In Städten wie Kabul und Kandahar dokumentiert er die Wunden des Krieges und das lebendige Alltagsleben auf den Straßen.

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Afghanistan, Helmut R. Schulze

Taal
Jaar van publicatie
2008
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(Hardcover),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 25,99

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Titel
Afghanistan
Ondertitel
Reisen hinter den Horizont
Taal
Duits
Uitgever
Ed. HRS
Jaar van publicatie
2008
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
304
ISBN10
3981033035
ISBN13
9783981033038
Reeks
Aantekening
Vor den Augen des Betrachters entfaltet sich ein Kaleidoskop vielfältiger Eindrücke. Das Naturwunder der „Blauen Seen“, die prächtigen Kachelmosaiken der Moschee von Herat und die Überreste der berühmten Buddha-Statuen von Bamiyan stehen neben Bildern zerstörter Städte, traumatisierter Kriegsopfer und in bitterster Armut lebender Menschen. Der renommierte Fotojournalist Helmut R. Schulze nimmt den Betrachter mit auf eine 2.500 km lange Rundreise durch Afghanistan und bietet authentische Einblicke in ein vom Krieg zerrissenes Land. Mit seinen majestätischen Bergmassiven und tiefen Tälern, die nur über hohe Pässe erreichbar sind, erinnert Afghanistan an eine natürliche Festung. Hier kämpfen die Menschen seit Jahrhunderten ums Überleben. Zerstörung und Leid stehen neben Wiederaufbau und Lebensfreude. Besonders faszinierend sind die einzigartigen Aufnahmen des uralten Reiterspiels „Buzkashi“, bei dem zwei Mannschaften um eine Ziege wetteifern und dabei Mut, Kraft und akrobatische Reitkünste zeigen müssen. In Bamiyan fängt Schulze die traurigen Reste der von den Taliban zerstörten gigantischen Felsstatuen ein. Sein Weg führt über Schotterstraßen, wackelige Brücken und reißende Flüsse, vorbei an unzugänglichen Dörfern, deren Felder noch mit archaischen Methoden bestellt werden. In Städten wie Kabul und Kandahar dokumentiert er die Wunden des Krieges und das lebendige Alltagsleben auf den Straßen.