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Eine entscheidende Frage unserer Zeit ist die nach dem Verhältnis von menschlicher Lebenswelt und technischem Fortschritt. Mit diesem Thema setzt sich unter anderem Jürgen Habermas, einer der - auch international - bekanntesten zeitgenössischen Philosophen, auseinander. Neben diesem besonders aktuellen Teil bietet das Buch auch einen ausgezeichneten Überblick über das Schaffen des Philosophen unter besonderer Berücksichtigung seiner Beurteilung von Wissenschaft und Technik. Dazu wird auch eine wissenschaftstheoretische Fortführung seines Denkens vorgestellt. Abgerundet wird die Arbeit im letzten Teil durch die Betrachtung anderer philosophischer Ansätze zum Thema, wie z. B. Max Horkheimers „Kritik der instrumentellen Vernunft“. Dabei werden auch Denker hinzugezogen, die nicht der Kritischen Theorie zugerechnet werden. Schließlich werden hier auch kritische Stellungnahmen zur Theorie von Jürgen Habermas angeführt. Insgesamt stellt die Arbeit einen wertvollen Beitrag zur aktuellen technikphilophischen Diskussion und zur gegenwärtigen Habermas-Rezeption dar.
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Menschliche Lebenswelt im technischen Fortschritt, Sigrid Korf Breitenstein
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1995
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- (Paperback)
Betaalmethoden
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- Titel
- Menschliche Lebenswelt im technischen Fortschritt
- Ondertitel
- zur Analyse der technisierten Moderne bei Jürgen Habermas
- Auteurs
- Sigrid Korf Breitenstein
- Uitgever
- Kovač
- Jaar van publicatie
- 1995
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 173
- ISBN10
- 3860642480
- ISBN13
- 9783860642481
- Reeks
- Aantekening
- Eine entscheidende Frage unserer Zeit ist die nach dem Verhältnis von menschlicher Lebenswelt und technischem Fortschritt. Mit diesem Thema setzt sich unter anderem Jürgen Habermas, einer der - auch international - bekanntesten zeitgenössischen Philosophen, auseinander. Neben diesem besonders aktuellen Teil bietet das Buch auch einen ausgezeichneten Überblick über das Schaffen des Philosophen unter besonderer Berücksichtigung seiner Beurteilung von Wissenschaft und Technik. Dazu wird auch eine wissenschaftstheoretische Fortführung seines Denkens vorgestellt. Abgerundet wird die Arbeit im letzten Teil durch die Betrachtung anderer philosophischer Ansätze zum Thema, wie z. B. Max Horkheimers „Kritik der instrumentellen Vernunft“. Dabei werden auch Denker hinzugezogen, die nicht der Kritischen Theorie zugerechnet werden. Schließlich werden hier auch kritische Stellungnahmen zur Theorie von Jürgen Habermas angeführt. Insgesamt stellt die Arbeit einen wertvollen Beitrag zur aktuellen technikphilophischen Diskussion und zur gegenwärtigen Habermas-Rezeption dar.