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250. Geburtstag der USA – 4. Juli 2026 Von der Gründung zu Trump, vom Imperialismus zum Isolationismus, vom Glücksversprechen des Massenkonsums zum Klimawandel, von der Vormacht zum chaotischen Faktor, von der Verheißung zur Gefahr: die gemischte Bilanz der amerikanischen Epoche. Die Vereinigten Staaten haben sich und der Welt ungeheuer viel geschenkt – und ähnlich viel zugemutet. Philipp Gasserts Bilanz der amerikanischen Geschichte und ihres internationalen Einflusses ist ambivalent und so erhellend wie ernüchternd, wenn er nachzeichnet, wie tief die kaum zu überbrückenden Widersprüche, die heute so offen zutage treten, in der Gründung und der Geschichte des Landes verwurzelt sind.
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Die bipolare Nation, Philipp Gassert
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2026
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- (Hardcover),
- Staat van het boek
- Zeer goed
- Prijs
- € 17,99
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- Titel
- Die bipolare Nation
- Ondertitel
- Was Amerika der Welt gegeben hat. Im Guten wie im Schlechten
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Philipp Gassert
- Uitgever
- dtv Verlagsgesellschaft
- Jaar van publicatie
- 2026
- Formaat
- Hardcover
- Aantal pagina's
- 240
- ISBN10
- 3423285389
- ISBN13
- 9783423285384
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Historisch thema, Politiek, Verhalende Journalistiek, Verenigde Staten, Ras, Racisme, Internationale Betrekkingen, Populaire cultuur, Walt Disney, Klima Veranderingen, Californië, Jazz, Hollywood, Wapens, Slavernij, Immigratie, Texas, Amerikaanse Revolutie, Bevrijding, Google, Internationale samenwerking, Donald Trump, 11 September 2001, Silicon Valley, Mormonen, Martin Luther King, Woodstock
- Aantekening
- 250. Geburtstag der USA – 4. Juli 2026 Von der Gründung zu Trump, vom Imperialismus zum Isolationismus, vom Glücksversprechen des Massenkonsums zum Klimawandel, von der Vormacht zum chaotischen Faktor, von der Verheißung zur Gefahr: die gemischte Bilanz der amerikanischen Epoche. Die Vereinigten Staaten haben sich und der Welt ungeheuer viel geschenkt – und ähnlich viel zugemutet. Philipp Gasserts Bilanz der amerikanischen Geschichte und ihres internationalen Einflusses ist ambivalent und so erhellend wie ernüchternd, wenn er nachzeichnet, wie tief die kaum zu überbrückenden Widersprüche, die heute so offen zutage treten, in der Gründung und der Geschichte des Landes verwurzelt sind.


