Bookbot

Hitler übersetzen

Über die Sprache des Faschismus und ihre unheilvolle Wirkmacht | Eine Warnung vor Nationalismus und Rechtspopulismus | Victor Klemperer LTI | Drittes Reich | Nationalsozialismus

Meer over het boek

»Hitler zu übersetzen, bedeutet auch, sich gegen seine zeitgenössischen Epigonen zu wappnen.« Olivier Mannoni hat sich über zehn Jahre intensiv mit Hitlers »Mein Kampf« beschäftigt und es für eine kritisch-wissenschaftliche Edition ins Französische übersetzt. Dieses Werk, das Hitlers antisemitische Thesen und nationalsozialistische Weltanschauung in schwer zugänglicher Prosa darstellt, wurde bis 1945 zwölf Millionen Mal verkauft. Mannoni reflektiert, was es bedeutet, sich jahrelang mit Hitlers Sprache auseinanderzusetzen: »›Mein Kampf‹ zu übersetzen, bedeutete, ungeahnte Türen zu öffnen.« Die Dichte und Gewalt des Hasses, die in diesem Text zum Ausdruck kommen, sind beispiellos. Mannoni beschreibt dieses brodelnde Ressentiment als eine Art Bank, in der Wut und Frustrationen angesammelt werden, um sie später gewinnbringend zu nutzen. In einer Zeit, in der rechtspopulistische Parteien an Einfluss gewinnen und nationalsozialistisches Vokabular wieder in den Alltag Einzug hält, warnt Mannoni vor den Gefahren sprachlich irreführender Überfrachtungen und deren suggestivem Kalkül. Sein Essay ist von erschreckender Aktualität und regt zur kritischen Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen politischen Realität an.

Een boek kopen

Hitler übersetzen, Olivier Mannoni

Taal
Jaar van publicatie
2025
Bindwijze
(Hardcover)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Hitler übersetzen
Ondertitel
Über die Sprache des Faschismus und ihre unheilvolle Wirkmacht | Eine Warnung vor Nationalismus und Rechtspopulismus | Victor Klemperer LTI | Drittes Reich | Nationalsozialismus
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
144
ISBN10
3365008152
ISBN13
9783365008157
Reeks
Aantekening
»Hitler zu übersetzen, bedeutet auch, sich gegen seine zeitgenössischen Epigonen zu wappnen.« Olivier Mannoni hat sich über zehn Jahre intensiv mit Hitlers »Mein Kampf« beschäftigt und es für eine kritisch-wissenschaftliche Edition ins Französische übersetzt. Dieses Werk, das Hitlers antisemitische Thesen und nationalsozialistische Weltanschauung in schwer zugänglicher Prosa darstellt, wurde bis 1945 zwölf Millionen Mal verkauft. Mannoni reflektiert, was es bedeutet, sich jahrelang mit Hitlers Sprache auseinanderzusetzen: »›Mein Kampf‹ zu übersetzen, bedeutete, ungeahnte Türen zu öffnen.« Die Dichte und Gewalt des Hasses, die in diesem Text zum Ausdruck kommen, sind beispiellos. Mannoni beschreibt dieses brodelnde Ressentiment als eine Art Bank, in der Wut und Frustrationen angesammelt werden, um sie später gewinnbringend zu nutzen. In einer Zeit, in der rechtspopulistische Parteien an Einfluss gewinnen und nationalsozialistisches Vokabular wieder in den Alltag Einzug hält, warnt Mannoni vor den Gefahren sprachlich irreführender Überfrachtungen und deren suggestivem Kalkül. Sein Essay ist von erschreckender Aktualität und regt zur kritischen Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen politischen Realität an.