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Kunstvermittlung

Formate und Methoden der Kunstvermittlung auf der Documenta 12

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Das Thema „Kulturelle Bildung“ gewinnt zunehmend an Bedeutung. In einer offen strukturierten Gesellschaft spielt kulturell-ästhetische Bildung eine Schlüsselrolle. Kunstausstellungen sind besonders geeignet, um Differenzen zu verhandeln und ermöglichen eine Auseinandersetzung, die nicht auf Konsens, sondern auf Konflikt und Bruch setzt. Im Spannungsfeld zwischen Publikum, Institutionen, Fachleuten und Laien liegt das umkämpfte Terrain der Kunstvermittlung, das sowohl erfolgreiche Beispiele als auch praxisrelevante Herausforderungen benötigt. Die vergangene documenta 12 hat wichtige Impulse gegeben, um Kunstvermittlung neu zu denken und zu praktizieren. Eine reich bebilderte, zweibändige Publikation präsentiert die entwickelten Formate und die begleitende Forschung, die als Grundlage für die Weiterentwicklung in Theorie und Praxis dient. Die Bände richten sich an Multiplikatoren aus Bildung, Kinder- und Jugendarbeit, Kulturpolitik und Kunstinstitutionen sowie an fachlich Interessierte. Der Band „Arbeit mit dem Publikum, Öffnung der Institution“ bietet einen umfassenden Überblick über Vermittlungsformate und Modelle der Zusammenarbeit mit BesucherInnen, die auf der documenta 12 erlebbar waren. Bildstrecken veranschaulichen Methoden der Vermittlungspraxis, während eine beiliegende DVD Originalmaterial aus der Kunstvermittlung auf der documenta 12 enthält und vertiefte Einblicke sowie unveröffentlichtes Bild- und Filmmaterial biet

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Kunstvermittlung, Wanda Wieczorek

Taal
Jaar van publicatie
2009
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(Paperback)
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Titel
Kunstvermittlung
Ondertitel
Formate und Methoden der Kunstvermittlung auf der Documenta 12
Taal
Duits
Uitgever
Diaphanes
Jaar van publicatie
2009
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
217
ISBN10
3037340770
ISBN13
9783037340776
Reeks
Aantekening
Das Thema „Kulturelle Bildung“ gewinnt zunehmend an Bedeutung. In einer offen strukturierten Gesellschaft spielt kulturell-ästhetische Bildung eine Schlüsselrolle. Kunstausstellungen sind besonders geeignet, um Differenzen zu verhandeln und ermöglichen eine Auseinandersetzung, die nicht auf Konsens, sondern auf Konflikt und Bruch setzt. Im Spannungsfeld zwischen Publikum, Institutionen, Fachleuten und Laien liegt das umkämpfte Terrain der Kunstvermittlung, das sowohl erfolgreiche Beispiele als auch praxisrelevante Herausforderungen benötigt. Die vergangene documenta 12 hat wichtige Impulse gegeben, um Kunstvermittlung neu zu denken und zu praktizieren. Eine reich bebilderte, zweibändige Publikation präsentiert die entwickelten Formate und die begleitende Forschung, die als Grundlage für die Weiterentwicklung in Theorie und Praxis dient. Die Bände richten sich an Multiplikatoren aus Bildung, Kinder- und Jugendarbeit, Kulturpolitik und Kunstinstitutionen sowie an fachlich Interessierte. Der Band „Arbeit mit dem Publikum, Öffnung der Institution“ bietet einen umfassenden Überblick über Vermittlungsformate und Modelle der Zusammenarbeit mit BesucherInnen, die auf der documenta 12 erlebbar waren. Bildstrecken veranschaulichen Methoden der Vermittlungspraxis, während eine beiliegende DVD Originalmaterial aus der Kunstvermittlung auf der documenta 12 enthält und vertiefte Einblicke sowie unveröffentlichtes Bild- und Filmmaterial biet