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Globalisierung à la carte

Demokratie, Nationalstaat und die Zukunft europäischer und globaler Zusammenarbeit

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InhaltImmer globaler, immer liberaler? Die Entfesselung des globalen Kapitalverkehrs und der zunehmende weltweite Wettbewerb ziehen wachsende Kritik auf sich, und es werden immer häufiger radikale Forderungen zum Rückzug auf nationalstaatliche Ebenen laut. Steckt der Multilateralismus in einer Krise? Stehen gar die internationalen Wirtschaftsbeziehungen und die globale Arbeitsteilung auf der Kippe? Heribert Dieter diskutiert den Wandel des Konzepts der staatlichen Souveränität und Probleme supranationaler Institutionen im 21. Jahrhundert. Er beleuchtet das Spannungsverhältnis von Demokratie, Nationalstaat und internationaler Arbeitsteilung. Welche Konsequenzen ergeben sich aus diesem Trilemma? Welche Rolle sollen Nationalstaaten künftig spielen? Die Globalisierung, so Dieter, sei reversibel, und der Rückbau globaler Regulierungen werde bei der Handels-, Finanz- und Klimapolitik bereits deutlich. Sein Fazit: Die Gesellschaften stehen vor einer echten Wahl zwischen Globalisierung und Nationalstaat. Dieter schlägt eine Renationalisierung der Finanzmärkte bei gleichzeitiger Stärkung multilateraler Regulierungen von Handel und Klimaschutz vor, eine Globalisierung á la carte.

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Globalisierung à la carte, Heribert Dieter

Taal
Jaar van publicatie
2017
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(Paperback)
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Titel
Globalisierung à la carte
Ondertitel
Demokratie, Nationalstaat und die Zukunft europäischer und globaler Zusammenarbeit
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
263
ISBN10
3742501461
ISBN13
9783742501462
Reeks
Aantekening
InhaltImmer globaler, immer liberaler? Die Entfesselung des globalen Kapitalverkehrs und der zunehmende weltweite Wettbewerb ziehen wachsende Kritik auf sich, und es werden immer häufiger radikale Forderungen zum Rückzug auf nationalstaatliche Ebenen laut. Steckt der Multilateralismus in einer Krise? Stehen gar die internationalen Wirtschaftsbeziehungen und die globale Arbeitsteilung auf der Kippe? Heribert Dieter diskutiert den Wandel des Konzepts der staatlichen Souveränität und Probleme supranationaler Institutionen im 21. Jahrhundert. Er beleuchtet das Spannungsverhältnis von Demokratie, Nationalstaat und internationaler Arbeitsteilung. Welche Konsequenzen ergeben sich aus diesem Trilemma? Welche Rolle sollen Nationalstaaten künftig spielen? Die Globalisierung, so Dieter, sei reversibel, und der Rückbau globaler Regulierungen werde bei der Handels-, Finanz- und Klimapolitik bereits deutlich. Sein Fazit: Die Gesellschaften stehen vor einer echten Wahl zwischen Globalisierung und Nationalstaat. Dieter schlägt eine Renationalisierung der Finanzmärkte bei gleichzeitiger Stärkung multilateraler Regulierungen von Handel und Klimaschutz vor, eine Globalisierung á la carte.