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Soziale Verantwortung. Kultur. Bürgernähe

Eine Chronik des Bezirks Oberbayern

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Bezirke stellen die dritte kommunale Ebene der politischen Institutionen im Freistaat dar. Mit großem finanziellen Aufwand übernehmen sie Aufgaben in der medizinischen und sozialen Versorgung der Bevölkerung, betreiben Schulen, Museen und Galerien, kümmern sich um Kultur, Heimatpflege und Denkmalschutz, aber auch um Umwelt- und Naturschutz. Der Bezirk Oberbayern möchte mit dem vorliegenden Band einen Einblick in seine fast 200-jährige, wechselvolle Geschichte gewähren. Eine Geschichte, die von beharrlicher Aufbauarbeit, dramatischen Neuanfängen, aber auch von Unrechtsstrukturen, etwa den Euthanasie-Programmen im Dritten Reich, handelt. Historiker und Archivare des Bezirks selbst, vor allem aber auch ausgewiesene externe Fachleute, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte einer Institution zu erzählen, die sich – vor allem nach ihrer Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg – bürgernah ihrer sozialen und kulturellen Verantwortung stellt.

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Soziale Verantwortung. Kultur. Bürgernähe, Josef Mederer

Taal
Jaar van publicatie
2017
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(Hardcover)
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Titel
Soziale Verantwortung. Kultur. Bürgernähe
Ondertitel
Eine Chronik des Bezirks Oberbayern
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
420
ISBN10
3869069856
ISBN13
9783869069852
Reeks
Aantekening
Bezirke stellen die dritte kommunale Ebene der politischen Institutionen im Freistaat dar. Mit großem finanziellen Aufwand übernehmen sie Aufgaben in der medizinischen und sozialen Versorgung der Bevölkerung, betreiben Schulen, Museen und Galerien, kümmern sich um Kultur, Heimatpflege und Denkmalschutz, aber auch um Umwelt- und Naturschutz. Der Bezirk Oberbayern möchte mit dem vorliegenden Band einen Einblick in seine fast 200-jährige, wechselvolle Geschichte gewähren. Eine Geschichte, die von beharrlicher Aufbauarbeit, dramatischen Neuanfängen, aber auch von Unrechtsstrukturen, etwa den Euthanasie-Programmen im Dritten Reich, handelt. Historiker und Archivare des Bezirks selbst, vor allem aber auch ausgewiesene externe Fachleute, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte einer Institution zu erzählen, die sich – vor allem nach ihrer Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg – bürgernah ihrer sozialen und kulturellen Verantwortung stellt.