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Schicksal Schule

Eine Elternstreitschrift im Interesse der Kinder

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Renate Hendricks (54), gebürtige Aachenerin und Mutter von fünf Kindern, lebt mit ihrem Ehemann in Bonn. Die Diplom-Sozialpädagogin hat über 20 Jahre in verschiedenen Gremien auf Stadt- und Landesebene für die Interessen von Kindern und Eltern gekämpft und war sechs Jahre lang Vorsitzende des Bundeselternrates. Seit 2005 ist sie Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags. Sie beschreibt das aktuelle Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus, in dem Eltern oft nur für das Grillfest und das Schulfest zuständig sind, während sie sich ansonsten aus dem Schulleben heraushalten sollen. Unangemeldete Besuche und Anrufe bei Lehrern sind unerwünscht, während Eltern dazu angehalten werden, den Unterrichtsstoff zu Hause zu vermitteln. Hendricks spürt die Unzufriedenheit mit dem deutschen Schulsystem, das von sozialer Ungerechtigkeit und Druck geprägt ist. Trotz ihrer eigenen Erfahrungen als Elternsprecherin hat sie nicht aufgegeben, sondern sucht aktiv nach Lösungen. Sie glaubt an positive Beispiele für ein harmonisches Miteinander von Eltern und Schule und ist überzeugt, dass eine wertschätzende Lernkultur, wie sie in Finnland und Kanada existiert, auch hierzulande möglich ist. Eine solche Schule ist längst überfällig und darf nicht nur eine Vision bleiben!

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Schicksal Schule, Renate Hendricks

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Paperback)
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Titel
Schicksal Schule
Ondertitel
Eine Elternstreitschrift im Interesse der Kinder
Taal
Duits
Uitgever
Kallmeyer
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
172
ISBN10
3780049422
ISBN13
9783780049421
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Aantekening
Renate Hendricks (54), gebürtige Aachenerin und Mutter von fünf Kindern, lebt mit ihrem Ehemann in Bonn. Die Diplom-Sozialpädagogin hat über 20 Jahre in verschiedenen Gremien auf Stadt- und Landesebene für die Interessen von Kindern und Eltern gekämpft und war sechs Jahre lang Vorsitzende des Bundeselternrates. Seit 2005 ist sie Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags. Sie beschreibt das aktuelle Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus, in dem Eltern oft nur für das Grillfest und das Schulfest zuständig sind, während sie sich ansonsten aus dem Schulleben heraushalten sollen. Unangemeldete Besuche und Anrufe bei Lehrern sind unerwünscht, während Eltern dazu angehalten werden, den Unterrichtsstoff zu Hause zu vermitteln. Hendricks spürt die Unzufriedenheit mit dem deutschen Schulsystem, das von sozialer Ungerechtigkeit und Druck geprägt ist. Trotz ihrer eigenen Erfahrungen als Elternsprecherin hat sie nicht aufgegeben, sondern sucht aktiv nach Lösungen. Sie glaubt an positive Beispiele für ein harmonisches Miteinander von Eltern und Schule und ist überzeugt, dass eine wertschätzende Lernkultur, wie sie in Finnland und Kanada existiert, auch hierzulande möglich ist. Eine solche Schule ist längst überfällig und darf nicht nur eine Vision bleiben!