Bookbot

Satans Kinder

Parameters

  • 112bladzijden
  • 4 uur lezen

Meer over het boek

Stanislaw Przybyszewski (1868-1927) war ein polnischer Schriftsteller, der zu Beginn seiner Laufbahn auf Deutsch schrieb. Przybyszewski entwickelte ein gro�es Interesse f�r Satanismus sowie die Philosophie von Friedrich Nietzsche und begann ein Boh�me-Leben. Zu seinen Freunden in dieser Zeit geh�rten Edvard Munch, Richard Dehmel und August Strindberg. Aus dem Buch: "In jedem Augenblick erwartete man neue Ungl�cksbotschaften; eine fanatische Untergangsekstase peitschte die Menge in den Wahnsinn. Niemand dachte daran, seine Habseligkeiten zu retten: die Gewi�heit, da� die ganze Stadt in Flammen aufgehen werde, hatte alle Besinnung gel�hmt. Es wurde ruchbar, da� in einer halben Stunde die Landratur niederbrennen werde. Man erwartete es mit stumpfer Resignation. In einem Fenster flammte ein Licht auf; gleich war man sicher, da� das Haus anfange zu brennen."

Een boek kopen

Satans Kinder, Stanisław Przybyszewski

Taal
Jaar van publicatie
2018
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Satans Kinder
Taal
Duits
Uitgever
e-artnow
Jaar van publicatie
2018
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
112
ISBN10
8027318807
ISBN13
9788027318803
Reeks
Aantekening
Stanislaw Przybyszewski (1868-1927) war ein polnischer Schriftsteller, der zu Beginn seiner Laufbahn auf Deutsch schrieb. Przybyszewski entwickelte ein gro�es Interesse f�r Satanismus sowie die Philosophie von Friedrich Nietzsche und begann ein Boh�me-Leben. Zu seinen Freunden in dieser Zeit geh�rten Edvard Munch, Richard Dehmel und August Strindberg. Aus dem Buch: "In jedem Augenblick erwartete man neue Ungl�cksbotschaften; eine fanatische Untergangsekstase peitschte die Menge in den Wahnsinn. Niemand dachte daran, seine Habseligkeiten zu retten: die Gewi�heit, da� die ganze Stadt in Flammen aufgehen werde, hatte alle Besinnung gel�hmt. Es wurde ruchbar, da� in einer halben Stunde die Landratur niederbrennen werde. Man erwartete es mit stumpfer Resignation. In einem Fenster flammte ein Licht auf; gleich war man sicher, da� das Haus anfange zu brennen."