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Schriften des Staatsarchivs Bremen: Pressefotografie 1958-2011

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Jochen Stoss, geboren 1942, hat bereits 1958 sein erstes Bild beim Weser-Kurier veröffentlicht. Nach einer Lehre zum Reproduktions- und Industriefotografen und Tätigkeit beim Schünemann-Verlag und den Bremer Nachrichten arbeitete er von 1967-2011 als Pressefotograf für den Weser-Kurier. In gut fünf Jahrzehnten hat Stoss mit viel Gespür für einzigartige Momente das Geschehen in Bremen und umzu begleitet und dokumentiert. Neben den großen und kleinen Ereignissen steht bei den Fotos von Jochen Stoss stets auch der Mensch im Mittelpunkt, den er in seinem Tun und Wirken abbildete. Berühmt geworden sind seine „Schnoorkinder“, die eindrucksvoll die Lebensumstände in diesem Viertel Anfang der 1960er Jahre zeigen. Im Rathaus ging er ein und aus; er war dabei, wenn auf den Straßen Bremens demonstriert wurde, im Weserstadion war er Dauergast. Entstanden sind Bilder, die Ausschnitte aus unzähligen Ereignissen aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport zeigen, mitunter ernste, aber auch komische und skurrile Situationen, Bilder eben, die Geschichten erzählen.

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Schriften des Staatsarchivs Bremen: Pressefotografie 1958-2011, Jochen Stoss

Taal
Jaar van publicatie
2017
Bindwijze
(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 7,49

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Titel
Schriften des Staatsarchivs Bremen: Pressefotografie 1958-2011
Taal
Duits
Uitgever
Staatsarchiv
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
160
ISBN10
3925729801
ISBN13
9783925729805
Reeks
Aantekening
Jochen Stoss, geboren 1942, hat bereits 1958 sein erstes Bild beim Weser-Kurier veröffentlicht. Nach einer Lehre zum Reproduktions- und Industriefotografen und Tätigkeit beim Schünemann-Verlag und den Bremer Nachrichten arbeitete er von 1967-2011 als Pressefotograf für den Weser-Kurier. In gut fünf Jahrzehnten hat Stoss mit viel Gespür für einzigartige Momente das Geschehen in Bremen und umzu begleitet und dokumentiert. Neben den großen und kleinen Ereignissen steht bei den Fotos von Jochen Stoss stets auch der Mensch im Mittelpunkt, den er in seinem Tun und Wirken abbildete. Berühmt geworden sind seine „Schnoorkinder“, die eindrucksvoll die Lebensumstände in diesem Viertel Anfang der 1960er Jahre zeigen. Im Rathaus ging er ein und aus; er war dabei, wenn auf den Straßen Bremens demonstriert wurde, im Weserstadion war er Dauergast. Entstanden sind Bilder, die Ausschnitte aus unzähligen Ereignissen aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport zeigen, mitunter ernste, aber auch komische und skurrile Situationen, Bilder eben, die Geschichten erzählen.