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In unserer modernen, oft orientierungslosen Zeit müssen sich Menschen immer häufiger für ihren Glauben rechtfertigen. Michael Schophaus setzt sich mit diesem zwiespältigen Thema auseinander. Natürlich ist da der Glaube an Gott, aber es geht auch um den Glauben an das Leben, an sich selbst und an zentrale Werte, die zunehmend in Frage gestellt werden. Schophaus, seit fast 40 Jahren Journalist, beschreibt seine Erfahrungen in einer glaubensskeptischen Umgebung. Eine Welt, die nicht versteht, dass Glaube Halt, Trost und Hoffnung birgt wie auch die Leidenschaft, für eine Meinung oder Sache zu brennen. In seinem Buch erzählt er von seiner katholischen Kindheit im Ruhrgebiet und seiner engen Bindung zur Kirche. Wie sie ihm half, familiäre Defizite auszugleichen – und wie er sich später von ihr entfremdete aufgrund von Missbrauchsskandalen und Heuchelei. Dinge, die auch andere heute aus der Kirche treiben. Dennoch blieb sein Glaube unerschüttert, was ihm in dunkelsten Momenten, wie dem Krebstod seines Sohnes Jakob, trotz aller Zweifel immer wieder Kraft gab. Sein Buch ist eine tief persönliche, nachdenkliche und manchmal auch heitere Auseinandersetzung, die zeigt: Glaube ist mehr als Religion – er ist eine essenzielle Kraftquelle für das Leben und die Liebe.
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Gott kann manchmal ganz schön blöd sein, Michael Schophaus
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2025
- Bindwijze
- (Hardcover)
Betaalmethoden
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- Titel
- Gott kann manchmal ganz schön blöd sein
- Ondertitel
- Die Geschichte eines Zwiespalts
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Michael Schophaus
- Uitgever
- Bonifatius Verlag
- Jaar van publicatie
- 2025
- Formaat
- Hardcover
- Aantal pagina's
- 192
- ISBN10
- 3987900687
- ISBN13
- 9783987900686
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Spiritualiteit en religie, Christelijke thema's, Dood, Rouw, Katholieke Kerk, Hoop, Ervaringen, Zoeken naar de zin van het leven, Godsdienstonderwijs
- Aantekening
- In unserer modernen, oft orientierungslosen Zeit müssen sich Menschen immer häufiger für ihren Glauben rechtfertigen. Michael Schophaus setzt sich mit diesem zwiespältigen Thema auseinander. Natürlich ist da der Glaube an Gott, aber es geht auch um den Glauben an das Leben, an sich selbst und an zentrale Werte, die zunehmend in Frage gestellt werden. Schophaus, seit fast 40 Jahren Journalist, beschreibt seine Erfahrungen in einer glaubensskeptischen Umgebung. Eine Welt, die nicht versteht, dass Glaube Halt, Trost und Hoffnung birgt wie auch die Leidenschaft, für eine Meinung oder Sache zu brennen. In seinem Buch erzählt er von seiner katholischen Kindheit im Ruhrgebiet und seiner engen Bindung zur Kirche. Wie sie ihm half, familiäre Defizite auszugleichen – und wie er sich später von ihr entfremdete aufgrund von Missbrauchsskandalen und Heuchelei. Dinge, die auch andere heute aus der Kirche treiben. Dennoch blieb sein Glaube unerschüttert, was ihm in dunkelsten Momenten, wie dem Krebstod seines Sohnes Jakob, trotz aller Zweifel immer wieder Kraft gab. Sein Buch ist eine tief persönliche, nachdenkliche und manchmal auch heitere Auseinandersetzung, die zeigt: Glaube ist mehr als Religion – er ist eine essenzielle Kraftquelle für das Leben und die Liebe.