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Le Corbusier entwarf fur die Tapetenfirma Salubra zwei Farbkollektionen: das "Clavier de couleurs" von 1931 mit 43 Farbtonen und die Kollektion von 1959 mit 20 Farben. Er begnugte sich jedoch nicht mit der Wahl von 43 Farbtonen, die er auf seine Erfahrung als Architekt und Maler abstutzte, vielmehr organisierte er die Tone auf 12 Musterkarten so, dass mit einem Schieber jeweils drei bis funf Farben isoliert bzw. kombiniert werden konnen. Jede dieser Karten beinhaltete eine andersartige Farbstimmung, die in der Anwendung eine bestimmte Raumwirkung hervorrufen sollte. Damit war nicht nur ein nutzliches Werkzeug geschaffen, sondern auch eine Art Testament der puristischen Farbenlehre entstanden: eine unentbehrliche Grundlage und ein wertvolles Arbeitsinstrument fur alle, die sich in Theorie und Praxis mit Farbe auseinandersetzen. Le Corbusier-Spezialist Arthur Ruegg erlautert die Bedeutung der Salubra-Kollektionen fur die Geschichte der modernen Architektur und stellt im Nachwort zur dritten Auflage die Erkenntnisse dar, zu denen die Forschung in den letzten zwanzig Jahren gelangt ist. Der zweite Band beinhaltet 13 Farbtafeln mit insgesamt 63 Farbtonen und 4 separate Schieber, der dritte Band 63 ganzseitige Farbmusterblatter. Alle Farben wurden im Siebdruck gedruckt, die Farbtafeln sind von Hand geklebt.
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Le Corbusier - polychromie architecturale, Arthur Ruegg
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2015
- Bindwijze
- (Hardcover)
Betaalmethoden
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- Titel
- Le Corbusier - polychromie architecturale
- Ondertitel
- Le Corbusiers Farbenklaviaturen von 1931 und 1959 / Le Corbusier's Color Keyboards from 1931 and 1959 / Les claviers de couleurs de Le Corbusier de 1931 et de 1959
- Auteurs
- Arthur Ruegg
- Uitgever
- Birkhäuser Verlag GmbH
- Jaar van publicatie
- 2015
- Formaat
- Hardcover
- Aantal pagina's
- 268
- ISBN10
- 3035606617
- ISBN13
- 9783035606614
- Reeks
- Categorieën
- Tags
- Kunst, Architectuur
- Aantekening
- Le Corbusier entwarf fur die Tapetenfirma Salubra zwei Farbkollektionen: das "Clavier de couleurs" von 1931 mit 43 Farbtonen und die Kollektion von 1959 mit 20 Farben. Er begnugte sich jedoch nicht mit der Wahl von 43 Farbtonen, die er auf seine Erfahrung als Architekt und Maler abstutzte, vielmehr organisierte er die Tone auf 12 Musterkarten so, dass mit einem Schieber jeweils drei bis funf Farben isoliert bzw. kombiniert werden konnen. Jede dieser Karten beinhaltete eine andersartige Farbstimmung, die in der Anwendung eine bestimmte Raumwirkung hervorrufen sollte. Damit war nicht nur ein nutzliches Werkzeug geschaffen, sondern auch eine Art Testament der puristischen Farbenlehre entstanden: eine unentbehrliche Grundlage und ein wertvolles Arbeitsinstrument fur alle, die sich in Theorie und Praxis mit Farbe auseinandersetzen. Le Corbusier-Spezialist Arthur Ruegg erlautert die Bedeutung der Salubra-Kollektionen fur die Geschichte der modernen Architektur und stellt im Nachwort zur dritten Auflage die Erkenntnisse dar, zu denen die Forschung in den letzten zwanzig Jahren gelangt ist. Der zweite Band beinhaltet 13 Farbtafeln mit insgesamt 63 Farbtonen und 4 separate Schieber, der dritte Band 63 ganzseitige Farbmusterblatter. Alle Farben wurden im Siebdruck gedruckt, die Farbtafeln sind von Hand geklebt.