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Österreichs Thermopylen 1809

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Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Käufer können in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verlag herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1905 edition. General Desaix war vorgerückt; um zwei Uhr stand er vor den Häusern von Tarvis. Von einem lebhaften Infanteriefeuer empfangen, musste er halten und seine Truppen zur Entwicklung bringen. Offenbar hatten die schwachen österreichischen Kräfte nur eine Verzögerung des feindlichen Vormarsches bezweckt, denn beim Vorbrechen der französischen Angriffskolonnen räumten sie den Markt und zogen sich zurück. Dieses erwartete den Gegner auf dem Hohenzug, der sich nordostlich von Flitsch über Greuth bis Goggau hinzieht und sowohl die Straße nach Villach als auch jene über Weißenfels gegen Wurzen sperrt. Leider hatten Zeit- und Geldmangel verhindert, dass die alten, halbverfallenen Verschanzungen aus dem Feldzug 1798 entsprechend instand gesetzt wurden. Der österreichische rechte Flügel, der sich an die steilen Abfälle des Weißenbaches lehnte, war am stärksten und fortifikatorisch am besten bedacht. Zur Sperrung der Villacherstraße hatte man flankierende Erdwerke errichtet. Auf einer vorspringenden Kuppe stand eine Redoute, die mit einigen Kanonen armiert war; die dahinterliegenden Anhöhen krönten zwei geschlossene, feindwärts verstärkte Verschanzungen.

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Österreichs Thermopylen 1809, Alois Veltzé

Taal
Jaar van publicatie
2011
Bindwijze
(Paperback)
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Titel
Österreichs Thermopylen 1809
Taal
Duits
Uitgever
Outlook
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
96
ISBN10
3863822447
ISBN13
9783863822446
Reeks
Aantekening
Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Käufer können in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verlag herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1905 edition. General Desaix war vorgerückt; um zwei Uhr stand er vor den Häusern von Tarvis. Von einem lebhaften Infanteriefeuer empfangen, musste er halten und seine Truppen zur Entwicklung bringen. Offenbar hatten die schwachen österreichischen Kräfte nur eine Verzögerung des feindlichen Vormarsches bezweckt, denn beim Vorbrechen der französischen Angriffskolonnen räumten sie den Markt und zogen sich zurück. Dieses erwartete den Gegner auf dem Hohenzug, der sich nordostlich von Flitsch über Greuth bis Goggau hinzieht und sowohl die Straße nach Villach als auch jene über Weißenfels gegen Wurzen sperrt. Leider hatten Zeit- und Geldmangel verhindert, dass die alten, halbverfallenen Verschanzungen aus dem Feldzug 1798 entsprechend instand gesetzt wurden. Der österreichische rechte Flügel, der sich an die steilen Abfälle des Weißenbaches lehnte, war am stärksten und fortifikatorisch am besten bedacht. Zur Sperrung der Villacherstraße hatte man flankierende Erdwerke errichtet. Auf einer vorspringenden Kuppe stand eine Redoute, die mit einigen Kanonen armiert war; die dahinterliegenden Anhöhen krönten zwei geschlossene, feindwärts verstärkte Verschanzungen.