Lang angekündigt, endlich da: die Neubearbeitung des 1956 erstmals erschienenen kleinen plattdeutschen Wörterbuchs von J. Sass. Das Wortmaterial wurde von 5000 auf 9000 Einträge erweitert und das Vokabular des hochdeutsch-plattdeutschen Wörterbuchs von H. W. Gondesen (1992) wurde in überarbeiteter und ergänzter Form als zweiter Teil hinzugenommen. Damit liegt nun ein Grundwortschatz des niederdeutschen Sprachraums von Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Nord- und Westniedersachsen in einer handlichen Ausgabe vor. Die Wörterbücher von W. Lindow (1984) und G. Harte (1986) berücksichtigen eher das geschriebene Platt; hier geht es um einen modernen Wortbestand zum täglichen Gebrauch, nach einheitlichen Schreibregeln geordnet und mit den wichtigsten Alltagssätzen im Anhang. Alle bisherigen Ausgaben von Sass und Gondesen sind zu ersetzen. (I. Hanewald)
Heinrich Kahl Boeken





Grootvadder leest vör
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Platt för Jungs un Deerns
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Dit Bauk is de tweede Deel in de Riege van de plattdütske Schaul- un Läseböiker ut den "Verlag Erziehung und Wissenschaft". Dit Wark schull för Kinners van teihn hento darteihn ween, de in de fiefte hento seevte Schaulklass gahn. Düsse Deel hett dat glieke gaude Schriever- un Böikervertekenis un uk de glieke Idee as dat eerste Bauk ut düsse Riege [s. "Wi snackt Platt"]. De Böiker sünt uk all in de Spraoke van de Geest schräven, wieldat disse Spraoke in vele Städen un neederdütske Kuntreien verstahn ward.Signatur: A 601 [St.D.] dt.