Bookbot

Florian Schiel

    B.A.f.H.: The Bastard Assistant Goes Overseas
    The Bastard Ass(i) Plots On (B.A.f.H.) IV
    Bastard assistant from hell
    The Bastard Assistant Goes Overseas. Die USA-Wochen des berühmten Uni-Assistenten. Ein weiteres Anti-Idyll
    B.A.f.H. Das Neueste vom Bastard Assistant. Roman
    • Der "Bastard Assistant from Hell" ist zurück und bereit für Schandtaten! Der gefürchtete Uni-Assistent begeistert mit bösem Witz und satirischen Angriffen auf Universitäten und Büros. Sein Motto: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Ein wenig Öl ins Feuer sorgt für mehr Spaß!

      B.A.f.H. Das Neueste vom Bastard Assistant. Roman
    • Deutsche Universitäten und ihre Belegschaften gelten gemeinhin als ziemlich humorlose Veranstaltungen -, doch ein kleines Münchner Institut scheint diese Auffassung zu widerlegen, seit dort der „Bastard Assistant from Hell“ sein Unwesen treibt. Mit viel Sarkasmus und bösartigem Witz macht er seinem Chef, seinen Kollegen und nicht zuletzt seinen Studenten das sonst oft so beschauliche akademische Alltagsleben zu einer privaten kleinen Hölle, in der nie etwas so funktioniert, wie es sollte, nie etwas einfach erledigt wird, wenn es auch kompliziert geht, und kein Tag vergeht, ohne das eine mittlere Katastrophe über den Leerstuhl, äh Lehrstuhl, hereinbricht. Dazu kommt noch, dass B. A. f. H. das ganze Institut unerbittlich im Griff hält, weil nur er allein das Superuser-Passwort aller Institutsrechner kennt. Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt das Abwimmeln von Studenten bei gleichzeitigem Anlocken von hübschen Studentinnen. Dann hängt er vielleicht mal wieder das Schild „NOTFALL BEIM S. O. P. L.“ vor seine Tür. Natürlich weiß niemand, was S. O. P. L. heißt, klingt aber arbeitsintensiv. Und zur Entlastung seiner Telefonleitung legt er gerne mal den „DUMMY MODE ON“. „Der Bestseller im Netz!“ Tomorrow „Ja, im Netz entsteht Druckbares! Jetzt haben es auch die Verlage bemerkt.“ Berliner Zeitung

      Bastard assistant from hell
    • B.A.f.H. (Bastard Assistant from Hell), die Zweite. Der berüchtigte Uni-Assistent kehrt zurück, um an der University of California das marode Rechnernetz zu restaurieren. Überzeugt von dem Angebot "VOLLES AUSLANDSTAGEGELD UND FREIE DIENSTWOHNUNG!!", möchte er einen guten Eindruck hinterlassen und passt sich den Landessitten an, indem er lauwarme Pepsi und Mikrowellen-Pizza frühstückt. Seine zerrissene Jeans und das fleckige T-Shirt sorgen dafür, dass er vom Sicherheitsbeamten am Uni-Tor für einen Obdachlosen gehalten wird. Im Büro angekommen, studiert er eine Broschüre über Sexual Harassment, die ironischerweise falsch geschrieben ist. Um korrekt arbeiten zu können, ist die Bestellung eines 7.000 Dollar teuren Supercomputers unerlässlich. Der B.A.f.H. freut sich über das neue „Spielzeug“, doch der Finanzdirektor Harold McGain ist nicht begeistert. Geschickt überzeugt der B.A.f.H. ihn von der Notwendigkeit des Kaufs, nachdem er entdeckt hat, dass McGain regelmäßig eine fragwürdige Website besucht. So mischt der B.A.f.H. das kalifornische Computersystem auf, löst nebenbei alle Probleme und liefert einen unterhaltsamen Bericht über amerikanische Lebensweisen. Ein Spaß für alle, auch für Nicht-Computer-Freaks! --Ravi Unger

      B.A.f.H.: The Bastard Assistant Goes Overseas