Bookbot

Anke Hennig

    111 Ideen für eine gewinnbringende Elternarbeit
    Über die Dinge
    Little Black Book der Salate und Dressings
    • Ob als eigenständiges Gericht oder leckere Beilage, ob Partysalate oder Fruchtsalate - Salate gehören zu den vielseitigsten Gerichten auf unserem Speiseplan. Seit geraumer Zeit schon hat der Salat seinen zweifelhaften Ruf als „Kaninchenfutter“ abgelegt und ist mittlerweile schwer angesagt. Die Menschen fangen an, bewusster zu essen und eine leichte, gesunde Küche zu bevorzugen. Salatbars boomen und selbst das Fastfood-Restaurant McDonald's hat mittlerweile zahlreiche Salate im Angebot. Was läge da näher, als mit einem Little Black Book der Salate diesem Trend zu folgen? Im bewährt humorvollen und zum Mitmachen anregenden Schreibstil der Little Black Books geht die begeisterte Köchin Anke Hennig dem Phänomen des Salats auf den Grund. Ihr Ziel ist es, dem Leser kulinarische Anregungen mitzugeben und ihn zu motivieren, nach der Lektüre des Buches ganz nach Belieben seine persönlichen Salatkreationen herzustellen. Oder auch nicht, denn bei Couscoussalat mit Granatapfel, gebackenem Kürbis auf Salat mit Heidelbeeren oder Gorgonzolasalat mit Trauben bleiben vielleicht gar keine Wünsche mehr offen. Leckere Soßen und Dressings sowie Tipps zur Aufbewahrung und zum „richtigen“ Improvisieren runden das Büchlein ab.

      Little Black Book der Salate und Dressings2013
    • Ratgeber und Ideensammlung für Lehrer an Grundschulen, Förderschulen und Gesamtschulen, Klasse 1−4 +++ Wie organisiere ich einen gelungenen Elternsprechtag? Wie bereite ich mich optimal auf ein Konfliktgespräch vor? Muss ich bei Schülern mit getrennt lebenden Eltern Doppelgespräche führen? Und wie gehe ich mit hartnäckigen Gerüchten in der Schule um? – Diese und viele weitere Fragen beantwortet dieses Handbuch kompetent, praxisnah und ohne Umschweife anhand vieler frischer Ideen. Von hilfreichen Tipps zu Transparenz, Kommunikation und Umgangston in Sprechstunden bis zu pfiffigen Ideen zu Mitteilungen, Elternabenden und Klassenpflegschaft durchleuchtet es die kleinen Fallstricke, aber auch die Chancen der Elternarbeit. Auch Vorschläge zur Einbindung von Eltern etwa in Klassenfeste, guter Rat zum Thema Hospitationen im Unterricht sowie Impulse und Hilfen für gelungene Klassenfahrten fehlen nicht. Eine CD-ROM mit veränderbaren Kopiervorlagen ergänzt schließlich die Lehrerhandreichung: Sie liefert u. a. ein Positionspapier sowie Protokollvorlagen für Beratungsgespräche, Klassenlisten für Klassenpflegschaftssitzungen und Einladungen zu Elterngesprächen.

      111 Ideen für eine gewinnbringende Elternarbeit2012
    • Über die Dinge

      • 910bladzijden
      • 32 uur lezen

      Mehr als 60 Texte von russischen Künstlern wie Kasimir Malevič, Daniil Charms oder Dziga Vertov dokumentieren die Auseinandersetzung der Avantgarde mit einer Grundbedingung industriellen Alltags, nämlich unsere Konfrontation mit den 'Dingen'. In vielen radikalen Strömungen wird das Ding als eine Alternative zum herkömmlichen Kunstwerk propagiert, weil nur das wirkliche Ding dem Erfahrungsverlust der Moderne begegnet. Hatten die revolutionären Künstler ihre Aufgabe darin gesehen, sich mit der industriellen Produktion zu solidarisieren und für einen 'Neuen Menschen' neue Dinge zu entwerfen, so wollten auch die Schriftsteller einer 'Literatur des Fakts' Bücher mit Titeln wie 'Holz', 'Kohle' oder 'Zement' schreiben. Zur selben Zeit streiten die Literatur- und Kunsttheorie darüber, ob die Kunst nun die spezifische Dinglichkeit ihrer künstlerischen Sprache erforschen sollte, oder vielmehr jene Dinge, auf die ihre Sprache nur verweisen kann. Solche Überlegungen werden durch die Philosophen der russischen phänomenologischen Schule zusammengeführt, wenn sie über die 'Sprache der Dinge' und den 'sozialen Sinn' des Dinges nachdenken.

      Über die Dinge2010