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Michael J. Rainer

    100 Jahre Republik Österreich
    Religion und Politik
    Das Römische Recht in Europa
    • Das Römische Recht in Europa

      • 596bladzijden
      • 21 uur lezen

      Dieses Buch gibt eine fundierte Einführung in die Geschichte des Römischen Rechts in Europa. Beginnend mit Kaiser Justinian, dessen berühmte Kompilation das Schicksal der europäischen Rechtskultur wesentlich beeinflussen sollte, bis zum BGB, der bedeutenden Kodifikation des deutschen Privatrechts, die in vielen deutschen Ländern die unmittelbare Geltung des Römischen Rechts ersetzen sollte. Ein besonderes Augenmerk wird auf die geistigen Grundlagen der modernen Kodifikationen in Frankreich, Österreich und Deutschland gelegt. Zuletzt gibt das Buch Antwort auf die Frage nach der Bedeutung und dem Sinn des Römischen Rechts in unserer Zeit. Das Buch kann als Grundlage der Lehre eines modernen Römischen Rechts, somit im Rahmen eines Grundlagenfaches der Rechtsgeschichte, herangezogen werden. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

      Das Römische Recht in Europa
    • Zwischen Religion und Politik besteht eine vielfach ungeklärte (Nicht-)Beziehung. Grund genug für den Autor, Erfahrungen aus der praktischen Gemeindearbeit im Hochschulmilieu auf mitunter schwer zugängliche Theoriehintergründe zu beleuchten. Gegenstand solcher politisch-theologischen Aufklärungsarbeit, die sich bewusst auf (west-)deutsche Verhältnisse beschränkt, sind vor allem Ansätze und Strömungen innerhalb aktueller Politik-, Rechts- und Sozialwissenschaft. Neben der Hinführung zu Grundmotiven der Systemtheorie von Niklas Luhmann geht es um weiterführende Gegenüberstellungen mit Konzepten von Hans Maier, Ernst-Wolfgang Böckenförde, Hermann Lübbe, Robert Spaemann, Carl Schmitt und Jürgen Habermas u.v.m. Die unverändert wiedergegebene vierte Auflage wird erweitert um ein aktuelles Vorwort und einen resümierenden Beitrag im Anhang von M. J. Rainer: Humane Vernunft der 'Compassion' versus 'evolutive Systemlogik'? Zur Fremdheit zwischen Neuer Politischer Theologie und Sozialwissenschaftlicher Systemtheorie.

      Religion und Politik
    • 100 Jahre Republik Österreich

      Die Provisorische Nationalversammlung und ihre Rolle bei der Entstehung der Republik Deutschösterreich

      • 300bladzijden
      • 11 uur lezen

      Anlässlich des einhundertjährigen Bestehens der Republik Österreich fasste das Dinghofer Institut – Studiengesellschaft für Politikforschung 2017 den Entschluss, einen Sammelband zu verschiedenen historischen Gesichtspunkten der Begründung des Nachkriegsstaates Deutschösterreich als demokratischer Republik herauszubringen. Das nun vorliegende Werk vereint Autoren unterschiedlicher Fachrichtungen aus Österreich und der Bundesrepublik Deutschland im Bemühen, besonders die Rolle der Provisorischen Nationalversammlung unter wesentlichem Vorsitz des deutschnationalen Präsidenten Dr. Franz Dinghofer zu erhellen. Ausgehend vom Übergang von der „alten“ Monarchie zur „neuen“ Republik werden hierbei Umfeld und Zusammensetzung der Provisorischen Nationalversammlung untersucht. In der Folge widmen sich historisch-kulturelle Untersuchungen ebenso den identitätsstiftenden Symbolen und Institutionen des neuen Staates Deutschösterreich wie der Sicht des angrenzenden Auslandes – der Tschechoslowakei und des Deutschen Reiches – auf den österreichischen Nachfolgestaat der Donaumonarchie. Ein Kommentarteil unter Einbeziehung der heutigen politischen Lage in Österreich rundet das mit zahlreichen Abbildungen und Zusatzmaterialien ausgestattete Werk sinnvoll ab.

      100 Jahre Republik Österreich