Die steirischen Arbeiter im 19. Jahrhundert
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Mit dem Band „Migration und Arbeit in der Steiermark“ werden in 15 Beiträgen Analysen und Debatten zum Thema „Migration und Arbeit“, welches in Österreich schon seit längerer Zeit Gegenstand von teilweise auch sehr emotionalen Debatten ist, aus differenzierten Blickwinkeln mit dem Fokus auf die Situation in der Steiermark präsentiert. Behandelt werden dabei unter anderem die Bereiche „Geschichte“, „Rechtsgrundlagen“ sowie „Bildung“ und „Partizipation“ in Migrationsgesellschaften. Neben Darstellungen der bisherigen Entwicklung und Analysen der aktuellen Gegebenheiten finden sich auch Vorschläge für zukünftige Handlungsstrategien zum Thema. Die AutorInnen sind ExpertInnen aus verschiedensten Bereichen der Wissenschaft, der Verwaltung sowie von Bildungs- und Beratungseinrichtungen.
Die österreichische Diktatur 1933 bis 1938 ist in den letzten Jahren wieder vermehrt in den Blickpunkt der zeitgeschichtlichen Forschung gerückt. Anlässlich des 80. Jahrestages der Februarkämpfe 1934 fand in Graz und Bruck an der Mur eine Tagung statt, bei der neueste Arbeiten zu unterschiedlichen Aspekten des austrofaschistischen Regimes diskutiert wurden. Neben allgemeinen Fragen, finden sich in diesem Sammelband vor allem regionalgeschichtliche Aspekt zum Austrofaschismus in der Steiermark und dem Umgang damit nach 1945.