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Christiane Tietz

    20 april 1967
    Nietzsche
    Dietrich Bonhoeffer
    \"Die Spiegelschrift Gottes ist schwer zu lesen\"
    Dietrich Bonhoeffer
    Karl Barth
    • Karl Barth

      • 480bladzijden
      • 17 uur lezen

      Christiane Tietz relates Karl Barth's fascinating life in conflict - conflict with the theological mainstream, against National Socialism, and privately, under one roof with his wife and his mistress, in conflict with himself.

      Karl Barth
      4,4
    • Dietrich Bonhoeffer

      Theologe im Widerstand

      • 144bladzijden
      • 6 uur lezen

      Die Biografie beleuchtet das eindrucksvolle Leben und Denken von Dietrich Bonhoeffer, einem Theologen, der sich konsequent dem Nationalsozialismus widersetzte und sogar an einem Attentatsplan auf Hitler beteiligt war. Christiane Tietz zeichnet seinen Werdegang von der Kindheit über den kirchlichen und politischen Widerstand bis hin zu den bewegendsten Schriften Bonhoeffers nach. Dabei wird sein mutiger Einsatz für die Freiheit und Gerechtigkeit in einer dunklen Zeit der Geschichte eindrucksvoll dokumentiert.

      Dietrich Bonhoeffer
    • Dietrich Bonhoeffer

      • 144bladzijden
      • 6 uur lezen

      Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) fasziniert bis heute als ein Theologe, der sich den Attentätern vom 20. Juli 1944 angeschlossen hat und der seine theologischen Positionen angesichts politischer und persönlicher Herausforderungen immer wieder überprüft und weiterentwickelt hat. Christiane Tietz schildert meisterhaft diese Verflochtenheit von Leben und Denken, von Bonhoeffers Kindheit und Jugend über seinen Weg in den kirchlichen und politischen Widerstand bis zu seiner Haftzeit, in der seine bewegendsten und bis heute am meisten gelesenen Texte entstanden sind.

      Dietrich Bonhoeffer
    • Nietzsche

      Leben und Denken im Bann des Christentums

      • 250bladzijden
      • 9 uur lezen

      <b>Nietzsches verborgenes Christentum – eine biographische Spurensuche </b> <b>125. Todestag Nietzsches am 25. August 2025 </b> Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet!“ Nietzsches wohl berühmtester Ausspruch verführt dazu, ihn als radikalen Atheisten zu verstehen. Christiane Tietz zeigt demgegenüber, wie sehr der Pfarrerssohn, der zunächst selbst Pfarrer werden wollte, der Theologie verhaftet blieb. Jesus schätzte er als „freien Geist“. Seine „ewige Wiederkehr des Gleichen“ ist eine Umformung des Gedankens, dass der Welt ein göttlicher Plan zugrunde liegt. Die Sprache im „Zarathustra“ ist biblisch. Es ist höchste Zeit, den philosophischen Prediger im Kontext der Theologie neu zu entdecken. Nietzsche wetterte gegen christliche Sünden- und Moralvorstellungen. Andererseits übertrumpfte er die Nächstenliebe durch „Fernsten-Liebe“, dachte intensiv über das Kreuztragen nach und unterschrieb seine letzten Zettel mit „Der Gekreuzigte“. Christiane Tietz beschreibt anschaulich, wie Nietzsche in einem evangelischen Pfarrhaus, durch eine pietistische Mutter, im Internat Schulpforta und schließlich beim kurzen Theologiestudium in vielfältiger Weise protestantisch geprägt wurde, bevor er ein Studium der Altphilologie aufnahm, Schopenhauer und Wagner bewunderte und die Theologie philosophisch umformte. Sie geht den theologischen Strömungen der Zeit nach und zeigt, wie sich sein Denken und seine Sprache im Bann des Christentums entwickelten. Eine faszinierende Spurensuche nach Nietzsches unbekanntem, aber höchst lebendigem Gott.

      Nietzsche