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Carsten Winter

    Medienidentitäten
    Medien - Kultur - Kommunikation: Globalisierung der Medienkommunikation
    Kulturwandel und Globalisierung
    Kulturorganisationen (weiter-) entwickeln
    Grundlagen des Medienmanagements
    • Grundlagen des Medienmanagements

      • 384bladzijden
      • 14 uur lezen

      Der Band untersucht die unterschiedlichen historischen, rechtlichen und ökonomischen Bedingungen, unter denen Medienunternehmen agieren. Er beleuchtet die Managementfunktionen und die speziellen Herausforderungen der Content-Industrie, die durch Komplexität, Dynamik sowie medien- und kulturspezifische Einflüsse gekennzeichnet ist.

      Grundlagen des Medienmanagements
    • „Organizations matter“ – kulturelle und künstlerische Wertschöpfung findet in der Moderne ihren Weg zu Publika, Rezipienten und Nutzern nicht mehr primär über private, elitäre Zirkel von Adel oder Klerus, sondern wird seit der Entfaltung bürgerlicher Öffentlichkeiten durch Kulturorganisationen vermittelt. Die Wahrnehmung und Nutzung von Kunst und Kultur ist seitdem primär das Resultat eines Organisationsprozesses, der von korporativen Akteuren – privatwirtschaftlichen Unternehmungen, öffentlichen und staatlichen Organisationen, gemeinnützigen Stiftungen – angeleitet wird und welcher durch seine immer stärke Ausrichtung am Markt sowohl neue Freiheiten aber auch Zwänge für Künstler einerseits und Nutzer andererseits geschaffen hat. Kulturorganisationen und ihr Personal bestimmen maßgeblich über die Produktion, Distribution und Rezeption von Kunst und Kultur. Sie legen z. B. die Kontexte und Orte ihrer Aufführung und Vermittlung fest, oder nehmen sogar Einfluss auf deren Pro-duktion und Nutzung/Re-Produktion, etwa durch die Einflussnahme auf künstlerische Wertschöpfung oder die Reklamation von Leistungsschutzrechten.

      Kulturorganisationen (weiter-) entwickeln
    • Globalisierung ist ein zentrales Thema, das auch die Medien betrifft. Dies wirft zahlreiche Fragen auf: Welche Herausforderungen ergeben sich für Medienpolitik, -ökonomie und -wirtschaft? Welche Rolle spielt die Medienglobalisierung für Gesellschaft, Kultur, Alltag und Identität? Der Band bietet eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Globalisierung der Medien. Verschiedene theoretische Ansätze werden diskutiert, und es wird eine gezielte Beschäftigung mit Medienökonomie, -politik und -kultur angestoßen. Zudem werden zentrale empirische Zugänge in der Kommunikator-, Produkt-, Rezeptions- und Aneignungsforschung vorgestellt. Anhand von drei Fallbeispielen wird die Komplexität und Widersprüchlichkeit medialer Globalisierung verdeutlicht. Ziel ist es, eine strukturierte und nachvollziehbare Auseinandersetzung mit der Globalisierung der Medienkommunikation zu ermöglichen. Die Verbindung von theoretischen Darstellungen, Problemfeldern, Methoden und Beispielen soll helfen, den komplexen Gegenstand besser zu erfassen.

      Medien - Kultur - Kommunikation: Globalisierung der Medienkommunikation
    • Medienidentitäten

      Identität im Kontext von Globalisierung und Medienkultur

      • 400bladzijden
      • 14 uur lezen

      Die Globalisierung von Kommunikation, Kultur und Wirtschaft wirft zentrale Fragen auf, insbesondere zur Rolle der Medien bei der Identitätsbildung. Wie beeinflussen alte und neue Medien die Bedingungen von Identität? Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Medienkommunikation auf die Identitätsbildung? In diesem Kontext wird die Diskussion um Medienidentitäten angestoßen. Der Band bietet einen interdisziplinären Überblick über diese Themen und beleuchtet zentrale Diskurse aus der Medien- und Kommunikationswissenschaft. Es werden verschiedene Medien wie Fernsehen, Film, Print und Internet in unterschiedlichen Kontexten behandelt, wobei verschiedene theoretische Ansätze und Problemlagen berücksichtigt werden. Beispielhafte Beiträge thematisieren Aspekte wie die Risiken der Selbstdarstellung im Fernsehen, die Identitätskonstitution italienischer Migrantenjugendlicher, die Rolle von Daily Soaps für Kinder und Jugendliche sowie die Konstruktion von Identität durch politische Plakate. Weitere Analysen befassen sich mit der Identität der neuen digitalen Elite, interkultureller Kommunikation mit Video, und der Dekonstruktion von Identität im Gegenwartsfilm. Der Band lädt dazu ein, die komplexen Wechselwirkungen zwischen Medien und Identität in einer globalisierten Welt zu erkunden.

      Medienidentitäten