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Pascale Cancik

    Demokratie zwischen Parlamentarisierung und Entparlamentarisierung
    Streitsache Staat
    Handbuch des Verfassungsrechts
    • Handbuch des Verfassungsrechts

      Darstellung in transnationaler Perspektive

      Eine moderne Darstellung des deutschen Verfassungsrechts erfordert die Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen nationalem Verfassungsrecht und internationalen, europäischen sowie völkerrechtlichen Strukturen. Das Werk erläutert die Schnittstellen und Rangfragen der verschiedenen rechtlichen Ebenen und deren gegenseitige Rezeption unter Berücksichtigung historischer und institutioneller Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Besonders interessant sind die Beziehungen der nationalen Verfassungsorgane zu den Institutionen der EU, des Europarats, der NATO und der Vereinten Nationen. Die Autorinnen und Autoren verlassen die nationale Binnenperspektive und betrachten das deutsche Verfassungsrecht im Kontext ausländischer Rechtsordnungen. Das Werk gliedert sich in mehrere Abschnitte: Grundlagen (Verfassung, Verfassungsgerichtsbarkeit im internationalen Mehrebenensystem, Verfassungsentwicklung), Verfassungsprinzipien (Demokratie, Rechtsstaat, Sozialstaat, Bundesstaat), Staatsorganisation (Staatsangehörigkeit, Regierungssystem, Gesetzgebung, Rechtsprechung, Verwaltung), Grundrechte (Menschenwürde, persönliche Freiheit, Gleichheit, Kommunikation, Religion, Ehe und Familie, Wirtschaft) sowie Teilordnungen der Verfassung (Parteien-, Wahl-, Finanz-, Medien-, Umwelt-, Außen- und Sicherheitsverfassung). Das Buch bietet eine neue Perspektive auf das deutsche Verfassungsrecht, wobei jeder Beitrag die grundgesetzlichen Regelungen mit den

      Handbuch des Verfassungsrechts
    • Streitsache Staat

      Die Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer 1922-2022

      Die kritische Geschichte der Deutschen Staatsrechtslehrer-Vereinigung wird in diesem Band umfassend dargestellt, anlässlich ihres hundertjährigen Jubiläums. Der erste Teil beleuchtet die verschiedenen Epochen der Vereinigung, während der zweite Teil zentrale Themen von Staat und Verfassung bis zur Verwaltungsrechtsvergleichung behandelt. Konflikte und Herausforderungen, wie der Umgang mit der NS-Vergangenheit und die Auswirkungen der 68er-Bewegung, werden im dritten Teil analysiert. Abschließend bietet der vierte Teil Außensichten auf die Vereinigung aus internationaler Perspektive und anderen Rechtsdisziplinen.

      Streitsache Staat
    • Demokratie zwischen Parlamentarisierung und Entparlamentarisierung

      Eine Veröffentlichung aus dem Arbeitskreis für Rechtswissenschaft und Zeitgeschichte an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz

      Das Gelingen demokratischer Reprasentation wird immer wieder in Frage gestellt. Krisenrhetorik von innen und aussen tragt zur Verunsicherung bei, ob parlamentarische Demokratien die sich aufturmenden Grossfragen losen konnen. Zu den Krisenmarkierungen gehort die Diagnose der "Entparlamentarisierung". Die Bezeichnung ist vage und vielfaltig einsetzbar, kann parlamentsfreundliche Kritik ebenso transportieren wie parlamentsfeindliche Ressentiments. Historische Distanzierung ist notwendig, will man das analytische Potential bewahren. Entparlamentarisierungsdiagnosen sind denn auch alter als die postmodernen Postparlamentarismus-Narrative der 1990er Jahre vermuten lassen. Der Band bietet Einblicke in die komplexen Praxis- und Deutungsgeschichten des Parlamentarismus im 20. Jahrhundert. Sie spiegeln den Kampf um die parlamentarische Demokratie im 20. Jahrhundert, zeitgebunden, aber nicht vergangen.

      Demokratie zwischen Parlamentarisierung und Entparlamentarisierung