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Wolfgang Krone

    Dialog, Frieden, Menschlichkeit
    Zur Erziehung des Erziehers, Behaviorismus - Psychoanalyse - humanistische Psychologie
    Zur Erziehung des Erziehers
    Martin Buber - Erziehung unter dem Radikalanspruch mitmenschlicher Verantwortung
    • Erziehung ist von ihren vorpädagogischen Voraussetzungen her problematisch geworden. Die Erreichbarkeit des Kindes scheint nicht mehr gewährleistet zu sein, die Pluralität gleichberechtigt nebeneinander stehender Lebensentwürfe wird zum Problem pädagogischer Orientierung. In dieser Situation bietet sich das Werk Martin Bubers als Gesprächspartner an. Die aufgebrochenen Fragen werden hier berücksichtigt, ohne daß Buber vorschnell Lösungen bereithält. Bubers Verantwortungskonzeption, eine Konzeption der Weltoffenheit , vermag einen Weg zwischen der Scylla der Beliebigkeit und der Charybdis situationsunadäquater Verhärtung zu weisen.

      Martin Buber - Erziehung unter dem Radikalanspruch mitmenschlicher Verantwortung
    • Dem so fruchtbaren wie frag-würdigen Einfluß von Behaviorismus, Psychoanalyse und Humanistischer Psychologie auf die Pädagogik gilt das Augenmerk der Arbeit. Die Darstellung der drei psychologischen Richtungen in ihren Grundzügen bildet die Basis, von der aus, angeleitet durch die Kenntnis von Methodik und (impliziter) Anthropologie jeder Theorie, deren Beiträge zur Frage der Erziehung des Erziehers sowie Konsequenzen für das Verhältnis von Beziehung und Erziehung entfaltet, verglichen und bewertet werden können. Grundlage einer pädagogischen Bewertung dieser Entwürfe bildet ein Erziehungsverständnis, dessen Orientierung an Schleiermacher und Buber in den abschließenden Kapiteln verdeutlicht wird.

      Zur Erziehung des Erziehers
    • Dem so fruchtbaren wie fragwürdigen Einfluß von Behaviorismus, Psychoanalyse und Humanistischer Psychologie auf die Pädagogik gilt das Augenmerk der Arbeit. Die Darstellung der drei psychologischen Richtungen in ihren Grundzügen bildet die Basis, von der aus, angeleitet durch die Kenntnis von Methodik und (impliziter) Anthropologie jeder Theorie, deren Beiträge zur Frage der Erziehung des Erziehers sowie Konsequenzen für das Verhältnis von Beziehung und Erziehung entfaltet, verglichen und bewertet werden können. Grundlage einer pädagogischen Bewertung dieser Entwürfe bildet ein Erziehungsverständnis, dessen Orientierung an Schleiermacher und Buber in den abschließenden Kapiteln verdeutlicht wird.

      Zur Erziehung des Erziehers, Behaviorismus - Psychoanalyse - humanistische Psychologie
    • Dialog, Frieden, Menschlichkeit

      Beiträge zum Denken Martin Bubers

      • 264bladzijden
      • 10 uur lezen

      Martin Bubers (1878–1965) vielfältiges Werk umfasst seine Bibelverdeutschung, Schriften zur Bibel, zum Judentum, zum Chassidismus sowie zur Philosophie, Pädagogik und Psychotherapie. Im Nahen Osten setzte er sich für die Verständigung mit den Arabern und einen binationalen Staat ein. Das Dialogische als Grundhaltung und Lebenspraxis prägte sein Leben und Werk. Buber betonte in seiner Rede „Das echte Gespräch und die Möglichkeiten des Friedens“, dass die Sprache, insbesondere die erfüllte Sprache des echten Gesprächs, eine entscheidende Rolle im Verständnis zwischen Menschen spielt. Diese Rede diente als Motto für eine Tagung der Martin Buber-Gesellschaft im März 2010 anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens. Die dokumentierten Vorträge der Tagung behandeln Themen wie Dialog, Frieden, Menschlichkeit sowie die Verknüpfung von Philosophie, Politik und Religiosität. Bubers Engagement für Gerechtigkeit wird ebenso thematisiert wie sein Ansatz, religiöses Denken mit politischem Handeln zu verbinden. Der Band enthält historische Beiträge zu Bubers Wirken, pädagogische Fragestellungen und das gesellschaftskritische Potenzial seines Denkens.

      Dialog, Frieden, Menschlichkeit