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Volkmar Herkner

    Berufspädagogische Perspektiven für berufliche Fachrichtungen
    Deutscher Ausschuß für Technisches Schulwesen
    Lernkonzepte zur Instandhaltung
    50 Jahre Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
    • Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE reflektieren die Herausgebenden über die Entwicklung der Disziplin. Die Beiträge bieten Einblicke in zentrale Diskurse, Forschungsansätze sowie das Selbstverständnis und die Professionalisierung innerhalb der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Diese Rückschau verbindet historische Perspektiven mit aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen in der Fachrichtung.

      50 Jahre Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
    • Vor etwa einhundert Jahren formierte sich in den Industrieunternehmen des Deutschen Reichs eine eigenständige Ausbildung der Maschinenarbeiter. Der Deutsche Ausschuss für Technisches Schulwesen (DATSCH) wurde 1908 auf Initiative des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) gegründet und entwickelte sich zu einer zentralen Institution in der gewerblich-technischen und metalltechnischen Bildung. Der Ausschuss überstand den Ersten Weltkrieg und erlebte während der Weimarer Republik einen Zulauf. Ab 1933 passte er sich der nationalsozialistischen Diktatur an und wurde im „Dritten Reich“ politisch aufgewertet. Mit dem Ende der Diktatur 1945 wurde auch das Reichsinstitut aufgelöst, doch die Auswirkungen der Arbeit des DATSCH blieben lange spürbar. Der Band beleuchtet den DATSCH umfassend im gesellschaftspolitischen Kontext, analysiert die Gründung und Etablierung sowie die Leistungen im Bereich der metalltechnischen Bildung. Der Autor betrachtet historische Fakten und zeitgenössische Aussagen über die über 30-jährige Wirksamkeit des Ausschusses und dessen Einfluss auf die berufliche Bildung. Besonderes Augenmerk gilt den Lehrgängen und der Ordnung der Berufe in den 1920er und 1930er Jahren, wobei die Metallberufe, insbesondere der Maschinenschlosser, im Mittelpunkt stehen. Die Untersuchung schließt mit Betrachtungen über das Zentralinstitut für Berufsbildung der DDR und das Bundesinstitut für Berufsbildung und füllt eine Lücke in der hist

      Deutscher Ausschuß für Technisches Schulwesen